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ISOS - Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung bis 2020

Das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) bezeichnet die wertvollsten, landesweit bedeutenden Ortsbilder und dokumentiert sie. Es ermöglicht, Geschichte und Identität der Ortsbilder zu verstehen, und ist somit eine bedeutende Grundlage zur qualitätsvollen Siedlungsentwicklung. Das ISOS dient Fachleuten aus den Bereichen Denkmalpflege und Planung als Entscheidungsgrundlage. Der Bund wendet es bei der Erfüllung seiner Aufgaben systematisch an. Kantone und Gemeinden berücksichtigen das Bundesinventar bei der Erarbeitung ihrer entsprechenden Planungen. Die Arbeiten am ISOS begannen 1973 mit der Entwicklung einer für die Inventarisierung von Ortsbildern geeigneten Methode – der ISOS-Methode. Im Jahr 2016 hat das Bundesamt für Kultur (BAK) diese Methode aktualisiert und die Darstellung des Bundesinventars an die GIS-Technologie angepasst. Die ursprüngliche Methode (ISOS I) und die angepasste Methode (ISOS II) beruhen auf denselben Grundprinzipien und Regeln.

Die vorliegenden Daten ermöglichen die Georeferenzierung der Aufnahmen, die nach der ursprünglichen Methode (ISOS I) erstellt wurden.

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