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  • DatensatzStadt Winterthur

    KABO Messpunkte Landwirtschaft

    Der Datensatz enthält für einen Teil der Standorte des kantonalen Bodenbeobachtungsnetzes KABO die genauen Eckpunkte der quadratischen Messflächen (10m x 10m Quadrate). Die Punkte wurden für Landwirtschaftsstandorte mit dem GPS eingemessen.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Historische Karte Langenthal BE (1854)

    Der Datensatz enthält das Blatt Langenthal der Karte von Johann Heinrich Denzler im Massstab 1:25'000. Das gesamte Kartewerk umfasst 42 Blätter und wird bei der Swisstopo in Bern aufbewahrt. Im Jahr 1854 kam es zum Abschluss einen Vertrages zwischen dem Kanton Bern und dem Bund worauf 1854 die Vermessungsarbeiten begannen. Die Vermessungsarbeiten im Kanton Bern erwiesen sich als äusserst schwierig. Vorallem eine einheitliche Aufnahmequalität liess sich nur schwer erreichen. Die Inhalte der Karte sind in 4 Farben (schwarz, braun, rot und blau) aufgedruckt und reichen bis zur Kantonsgrenze.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Standorte der Notrufsirenen

    Der Datensatz enthält sämtliche Standorte von Notrufsirenen im Kanton Aargau

  • DatensatzStadt Winterthur

    Ornithologisches Inventar

    Das Vorkommen von 52 Indikatorarten und Arten, die im Kantonsgebiet wegen ihrer Seltenheit stark gefährdet sind und deshalb Schutz verdienen, wurde untersucht (52 von den ca. 140 im Aargau vorkommenden Brutvogelarten). Über 100 ehrenamtliche Mitarbeiter kartierten im Zeitraum von 1985 bis 1989 in allen Gemeinden nach der Revierkartierungsmethode. Die Erhebungen beschränken sich auf die offene Flur ohne Waldflächen und zusammenhängende Siedlungsgebiete. Es wurden zudem die für die Existenz der erfassten Vogelarten wertvollsten Biotope und Landschaftselemente erfasst.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Risikokataster: Konsultationsbereiche

    Lage und angrenzende Bereiche gemäss Störfallverordnung im Bereich Kantonsstrassen und Nationalstrassen (Bundesamt für Strassen ASTRA) Die Störfallverordnung (StFV, SR 814.012) bezweckt den Schutz der Bevölkerung und der Umwelt vor schweren Schädigungen infolge von Störfällen. Sie regelt das eigenverantwortliche Umsetzen von Sicherheitsmassnahmen durch die Inhaber eines Verkehrswegs, eines Betriebs oder einer Rohrleitungsanlage und das Kontroll- und Beurteilungsverfahren durch die Behörden. Der Störfallverordnung sind Durchgangsstrassen gemäss Durchgangsstrassenverordnung unterstellt, auf welchen gefährliche Güter nach der Verordnung vom 17. April 1985 über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Strasse (SDR) oder den entsprechenden internationalen Übereinkommen (ADR) transportiert oder umgeschlagen werden. Gemäss Artikel 1 der Durchgangsstrassenverordnung sind Durchgangsstrassen für den allgemeinen Durchgangsverkehr offen. Es sind dies Autobahnen, Autostrassen und Hauptstrassen. Der Inhalt der Kantonsstrassen bezieht sich auf das Prognosemodell KVM_AG 15/40 und folgende. Der Schwellenwert für die Zuteilung eines Konsultationsbereiches beträgt 20'000 Fahrzeuge pro Tag. Beim Inhalt der Nationalstrassen handelt es sich um eine manuell nachgeführte Kopie des Geobasisdatensatzes ID 211.1 des ASTRA.

  • DatensatzStadt Winterthur

    DOM 0.25-Meter Raster (photogrammetrisch)

    Das digitale Oberflächenmodell (DOM) beinhaltet die Höhenangaben zur Erdoberfläche (Punktraster mit Auflösung 0.25m) samt Bewuchs und Bebauung. Das DOM wurde auf photogrammetrische Weise aus den Luftbildern von 2016 abgeleitet. Die Luftbilder werden mit flugzeuggetragenen, digitalen oder analogen Messbildkameras aufgenommen. Es entstehen meist regelmäßige, streifenweise angeordnete Bildverbände, in denen sich benachbarte Bilder deutlich überlappen. Die Bildverbände werden orientiert, also in ein gemeinsames Koordinatensystem transformiert. Die Orientierung der Bildverbände erfolgt anhand von Pass- und Verknüpfungspunkten im Rahmen einer Bündelblockausgleichung. Aus den orientierten Bildern können Folgeprodukte wie 3D-Punkte, digitale Geländemodelle, Orthophotos, etc., abgeleitet werden. Die Befliegungen vom 22. & 23.Juni 2016 fanden während der belaubten Vegetationsperiode statt.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Prüfperimeter Bodenaushub: Schiessanlagen Schützenhäuser

    Der Datensatz beinhaltet die Flächen vor den Schützenhäusern, welche in Schiessrichtung jeweils eine Distanz von 10m aufweisen. Er ist Teil des Prüfperimeters Bodenaushub.

  • DatensatzStadt Winterthur

    NPW: Waldrandaufwertungen

    Diese Waldränder wurden über das Naturschutzprogramm Wald aufgewertet. Es kann sich um einen Erst- oder einen Folgeeingriff handeln. Auch die aufgegebenen Waldränder werden abgebildet.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Klimaanalyse: Grünfläche mit hoher Kaltluftproduktionsrate

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  • DatensatzStadt Winterthur

    Geotope (Flächen)

    Geotope sind räumlich begrenzte Teile der festen, unbelebten Erde (Geosphäre) von besonderer geologischer, geomorphologischer oder geoökologischer Bedeutung. Sie bezeugen erdgeschichtliche oder kulturgeschichtliche Ereignisse, Prozesse oder Gegebenheiten und geben einen Einblick in die Entwicklung der Landschaft, des Klimas und des Lebens. Geotope sind sehr vielgestaltig. Zu ihnen gehören Berge, Hügel, Täler, Moränenwälle , Schluchten, Höhlen, Karstphänomene, Ufergebiete, Steinbrüche, Kiesgruben, Bergwerke, Findlinge, Strassen- und Weganschnitte sowie auch hydrogeologische Phänomene (beispielsweise Quellen). Geotope, deren prägende Prozesse abgeschlossen sind, werden als statisch bezeichnet. Andernfalls handelt es sich um aktive Geotope (wie Flussauen oder Grundwasseraufstösse). Geotope können Dimensionen von wenigen Metern bis zu mehreren hundert aufweisen.

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