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  • DatensatzStadt Winterthur

    Fotopunkte Amphibienzugstellen

    Der Datensatz "Fotopunkt" bildet zusammen mit den Datensätzen "Eimer", "Durchlass", "Leitsystem" und "Stopprinne" eine Präzisierung zum Datensatz "Amphibienzugstellen". Er enthält Punkte, an denen während der Datenaufnahme Fotos gemacht wurden. Die Fotos bilden vor allem die Öffnungen der Durchlässe ab. Teilweise sind aber auch Leitsysteme abgebildet.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Signalisierte Hauptstrassen

    Der Datensatz zeigt die signalisierten Hauptstrassen im Kanton AG

  • DatensatzStadt Winterthur

    normalisiertes DOM 0.5-Meter Raster (V1.0) 2014 belaubt

    Das normalisierte DOM bildet die Höhe über Boden von Landschaftselementen wie Bewuchs, Wälder, Hochbauten und weiteren Kunstbauten ab. Die Rasterauflösung beträgt 0.5 m. Die Datengrundlage bildet die Punktwolke der LiDAR-Befliegung 2014 (März/April -> unbelaubt resp. Juni/Juli -> belaubt), ausser fürs Kloster Fahr, dort wurde die LiDAR-Befliegung vom 07.08.2015 verwendet.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Orthofotos 2014

    Die Orthofotos wurden von Hansa Luftbild auf Basis von Luftbildaufnahmen erstellt, die mit einer Digitalkamera des Typs DMC aufgenommen wurden. Die Bodenauflösung beträgt 0.25 m. Die Aufnahmen fanden im Sommer 2014 statt (16. bis 18.07.2014) und sind somit laubfrei. Das Orthofoto enthält 4 Bänder mit unterschiedlichen Farb-Wellenlängen: Band 1 = rot, Band 2 = grün, Band 3 = blau, Band 4 = nahes Infrarot.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Bodenkarte 1:5000, Birrfeld

    Die Bodenkarte des Perimeters Birrfeld 1:5000 umfasst die Gemeinden Birr, Birrhard, Brunegg, Hausen, Lupfig, Mülligen, Scherz und Wohlenschwil). Die Bodenkarte enthält unter anderem Informationen über: Wasserhaushalt, pflanzennutzbare Gründigkeit, Geländeform und Belastbarkeit der Böden.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Seesanierung (Hallwilersee): Schächte zu Drainageleitungen

    Im 'Spezialgebiet Hallwilersee' gemäss Richtplan sollen see-externe Massnahmen zur Sanierung des Hallwilersees vorgenommen werden. Der Datensatz besteht aus vier Ebenen: 1. Perimeter, 2. Drainierte Flächen, 3. Drainageleitungen und 4. Schächte zu den Drainageleitungen, wobei die Daten zu den Drainagen nur innerhalb des Spezialgebietes Hallwilersee erfasst wurden. Grundlage bilden verschiedene, z.T. historische Drainagepläne.

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    Fliesstiefenkarte HQ100

    Die Fliesstiefenkarte HQ100 zeigt im Massstab 1:10'000 die Fliesstiefen bei einem 100-jährlichen Hochwasser. Die Gefahrenkarten Hochwasser liegt für das gesamte Kantonsgebiet vor.

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    Meyer-Weiss-Atlas 1802, Blattübersicht im Rasterformat

    Meyer Weiss Atlas Suisse: "Assemblage de l'Atlas Suisse levé et dessiné par J.H.Weiss aux fraix de J.R.Meyer à Aarau dans les Années 1786 à 1802. Gravé par Guerin Eichler et Scheurmann". Dieser Datensatz im Rasterformat zeigt eine Übersicht der 16 Kartenblätter mit den Blattnummern. Die grösseren Ortschaften, Flüsse und Seen sind eingezeichnet. Der Aarauer Seidebandfabrikant Johann Rudolf Meyer (1739 - 1813) entschloss sich, eine besonders genaue Karte der Schweiz, basierend auf exakten Vermessungen, herzustellen. Er finanzierte dieses Unternehmen selbst. 1786 verpflichtete er den Ingenieur - Topographen Johann Heinrich Weiss aus Strassburg. Weiss kam mit seiner Arbeit nur langsam voran. Der Engelberger Bergbauer Joachim Eugen Müller hatte Meyer und Weiss auf den Titlis geführt, und war ihnen bei der Arbeit im Gebirge eine grosse Hilfe gewesen. Darauf engagierte Meyer 1788 auch ihn. Müller zeigte derartige Fähigkeiten, dass Meyer ihn schon ab 1790 im Alpenraum selbständig arbeiten liess. Angeregt durch das Pfyffersche Relief der Innerschweiz, das sich heute im Gletschergarten befindet, wählte Meyer einen ungewöhnlichen Weg der Realisierung. Aufgrund von neuen Vermessungen und genauen Beobachtungen liess er im Gelände zuerst aus Gips Reliefblöcke im Massstab 1:60'000 modellieren. Diese wurden dann einzeln nach Aarau transportiert. Weiss war ein sehr begabter Zeichner; er setzte die Reliefblöcke in Aarau in Karten im Massstab 1:120'000 um. Danach wurden sie von drei Kupferstechern in verschiedenen Manieren gestochen. Die Fläche der Schweiz hatte auf 16 Blättern Platz. Jedes Atlasblatt hat die Abmessungen von 71 auf 52 cm. Diese Kartensammlung wurde von 1796 bis 1802 erstellt und später "Atlas Suisse" oder "Meyer Atlas" genannt. Weiss schuf gleichzeitig noch eine Gesamtkarte der Schweiz im Massstab 1: 500'000 und publizierte diese 1799 unter dem Namen "Nouvelle Carte hydrographique et routière de la Suisse". 1800 wurde diese Gesamtkarte unter dem Namen "Carte générale de l’Atlas Suisse" dem "Atlas Suisse" beigegeben. Beim "Atlas Suisse" von Meyer und Weiss handelt es sich um die erste auf (graphischer) Triangulation beruhende Gesamtkarte des Landes. Im AGIS liegt der Atlas Suisse mit allen 16 Blättern, sowie der Schweizerkarte von J.H. Weiss vor. Die Blätter wurden gescannt und georektifiziert. Es wurden Farbanpassungen vorgenommen, damit ein einheitliches Bild über das ganze Gebiet der Schweiz entstand.

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    LiDAR 2014 Punktdichte 1x1m

    Punktdichte der LiDAR-Befliegung 2014 in Punkte / 1 m2

  • DatensatzStadt Winterthur

    Regionaler Naturpark, Perimeter (Umrandung) L 2.1

    Perimeter Regionaler Naturpark; Perimeter mit den zurgörigen Parkgemeinden Zur Park-Kategoie "Regionaler Naturpark" gehört bislang der Jurapark Aargau im Aargauer Jura. Der Jurapark Aargau umfasst 28 Gemeinden im Kanton Aargau und 1 Gemeinde im Kanton Solothurn. Der Jurapark mit den 28 Gemeinden im Kanton Aargau ist im kantonalen Richtplan festgesetzt.

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