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  • DatensatzStadt Winterthur

    Wasserbauprojekte Linienobjekte

    Der Datensatz "Wasserbauprojekte" beinhaltet wasserbauliche Bauwerke und Massnahmen von 1990 bis 2016, die nicht direkt dem Hochwasserschutz dienen. Die Attributtabelle enthält wichtige Kennzahlen und mittels Hyperlink können soweit vorhanden Baupläne eingesehen werden. Der Datensatz "Wasserbauprojekte_Punktobjekte" beinhaltet folgende Werksarten, die im Verantwortungsbereich der Kantone liegen: 'Blockrampen', 'Durchlass/Brücke', 'Sanierung', und 'andere Werksarten'. Der Datensatz "Wasserbauprojekte_Linienobjekte" beinhaltet folgende Werksarten, die im Verantwortungsbereich der Kantone liegen: 'Bachverlegung', 'Entlasungskanal', 'Entwässerung/Drainage', 'Gerinneaufweitung/Sohlenabsenkung', 'Offenlegung', 'Revitalisierung', 'Sanierung' und 'andere Werksarten'.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Ornithologisches Inventar 1990, Feldlerche: Brutreviere

    1990 wurde ergänzend zum ornithologischen Inventar von 1985-87 im Rahmen des Kontrollprogramms Natur und Landschaft des Kantons Aargau eine Feldlerchen-Zählung durchgeführt. Erfasst wurden Brutreviere, welche die Kriterien für sicheres, wahrscheinliches oder mögliches Brüten gemäss internationalem Atlascode erfüllen. Die Ergebnisse wurden auf einer Karte 1:50000 zusammengestellt. Das Kantonsgebiet wurde dabei nicht flächendeckend bearbeitet, die systematisch abgesuchten und gezählten Gebiete wurden ebenfalls als eigener Flächen-Datensatz erfasst.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Niederschlagsstationen

    Lage der Niederschlagsmessstationen im Einzugsgebiet der Aargauer Fliessgewässer.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Geomorphologisches Inventar 1997, lineare Objekte

    Es wurden über die ganze Kantonsfläche 216 Objekte von nationaler, kantonaler oder regionaler Bedeutung ausgeschieden. Auswahlkriterien der Objekte: Ursprünglichkeit, erdgeschichtliche Repräsentativität, Sichtbarkeit, wissenschaftliche Bedeutung, kulturhistorische Bedeutung. Folgende Objekte wurden nicht oder nur teilweise ins Inventar aufgenommen: Findlinge, wissenschaftlich wertvolle Fossilfundstellen, grosse Gruben und Steinbrüche in Betrieb, Kuppen, Hügel, Moränenrücken uam., die wertvolle historische Bauten tragen. Erfassung des Inventars 1982, detailliertere digitale Erfassung der Geometrie 1997.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Klimaanalyse: Kaltluftleitbahnen

    Hierbei han-delt es sich um Strukturen, welche Kaltluftentstehungsgebiete (Ausgleichsräume) und Belastungsbe-reiche (Wirkungsräume) miteinander verbinden und aufgrund ihrer Klimafunktion elementarer Bestandteil des Luftaustausches sind. Hierbei handelt es sich häufig um Tiefenlinien, aber auch um Grünstrukturen und breite Strassenräume, welche sich in den Siedlungsraum erstrecken. Die Aus-weisung der Leitbahnbereiche orientiert sich am autochthonen Strömungsfeld der FITNAH-Simulation. In Bereichen mit ausgeprägten Kaltluftabflüssen und flächenhaftem Einwirken von Kalt-luft werden allerdings keine Leitbahnen gekennzeichnet.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Felsoberfläche

    Modellierte Felsoberfläche in m.ü.M. Im Rahmen von "GeoMol CH" wurde basierend auf Bohrdaten, geologischen Karten, geologischen Publikationen und bestehenden Felsisohypsenkarten ein flächendeckendes Modell der Felsoberfläche (bzw. Basis Quartär) im Molassebecken sowie in den grossen Alpentälern erstellt

  • DatensatzStadt Winterthur

    Raumkonzept AG (reAG): Kernstädte, Ländliche Zentren

    Kernstädte sind die kantonalen Hauptzentren Aarau und Baden-Wettingen sowie die Regionalzentren Brugg-Windisch, Lenzburg, Rheinfelden, Wohlen und Zofingen. Sie umfassen den funktional zusammenhängenden Siedlungsraum. Sie sind Standorte zentraler Einrichtungen und Knotenpunkte des übergeordneten Verkehrsnetzes. Ländliche Zentren sind Bad Zurzach, Bremgarten, Frick, Klingnau-Döttingen, Laufenburg, Muri, Reinach-Menziken, Schöftland, Seon und Sins. Sie bilden Stützpunkte regionaler Einrichtungen. Sie arbeiten grenzüberschreitend zusammen und werden mit den benachbarten Zentren verkehrlich gut verbunden.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Aufgeschlossener Fels

    Gebiete wo der Fels aufgeschlossen ist. Berechnung aus dem Datensatz Felsoberfläche und der Geländeoberfläche. Im Rahmen von "GeoMol CH" wurde basierend auf Bohrdaten, geologischen Karten, geologischen Publikationen und bestehenden Felsisohypsenkarten ein flächendeckendes Modell der Felsoberfläche (bzw. Basis Quartär) im Molassebecken sowie in den grossen Alpentälern erstellt.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Beurteilungsgebiete zur Schutzraumsteuerung

    Die Beurteilungsgebiete zur Schutzraumsteuerung dienen zur Steuerung des Schutzraumbaus und geben Auskunft über den Deckungsgrad und damit über den Schutzraumbedarf. Pflichtige Personen können bei gedecktem Schutzplatzbedarf im massgebenden Beurteilungsgebiet vom Schutzraumbau befreit werden. Als geometrische Basis für die Beurteilungsgebiete dienen die Gemeindeflächen (inkl. Exklaven). Ein Beurteilungsgebiet ist jeweils eine ganze Gemeinde oder ein Teil einer Gemeinde. Eine Unterteilung einer Gemeinde erfolgt, wenn es für die Beurteilung der Erreichbarkeit von Schutzräumen sinnvoll ist

  • DatensatzStadt Winterthur

    Ereigniskataster Hochwasser 1999 (Überschwemmte Flächen)

    Dies ist ein Teildatensatz des Ereigniskatasters Hochwasser und enthält die Ereignisse für das Jahr 1999. Das Projekt "Gefahrenkarte Aargau" setzt sich aus dem Ereigniskataster, der Gefahrenhinweiskarte sowie dem Massnahmenplan zusammen. Der gesamte Ereigniskataster dokumentiert dabei alle bekannten, seit 1980 statt gefundenen Ereignisse. Im Kanton Aargau sind dies von allen möglichen Naturgefahren aufgrund der Bedeutung die Naturgefahren Hochwasser, Übersarung und Murgang. Der Ereigniskataster dient als Grundlage und für die Verifikation der Gefahrenhinweiskarte. Neben dem Gesamtdatensatz, der alle Ereignisse als Flächenelemente mit Attributen enthält und damit auf gewissen Flächen mehrere Ereignisse dokumentiert, bestehen drei Einzeldatensätze für die Ereignisse vor dem 31.12.1998, das Jahr 1999 und das Jahr 2000.

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