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Wohnungsinventar und Zweitwohnungsanteil
Der Kartendienst Wohnungsinventar zeigt als Status in blauer Grundierung die Gemeinden, die den baurechtlichen Bestimmungen des Zweitwohnungsgesetzes (ZWG, SR 702) unterstehen und Zweitwohnungen nur unter strengen Auflagen erstellen dürfen (ZWG Art. 7ff.). Das ZWG definiert als Grenze einen Zweitwohnungsanteil von 20 Prozent. Zur Berechnung der Zweitwohnungsanteile verpflichtet das ZWG alle Schweizer Gemeinden jährlich ein Wohnungsinventar zu erstellen. Die Grundlage dafür bildet das eidgenössische Gebäude- und Wohnungsregister (GWR). Das GWR wird von den Gemeinden gepflegt und durch das Bundesamt für Raumentwicklung per 31.12. ausgewertet. Ende März publiziert das ARE die Wohnungsinventare und Zweitwohnungsanteile. Gemeinden, deren Zweitwohnungsanteil im März neu die Grenze von 20 Prozent unter- oder überschreitet, befinden sich in einem Verfahren zur Überprüfung des Zweitwohnungsanteils. Ende Oktober wird in der Liste der Verfahrensstand (Status) aktualisiert. Die Prozentangaben des Wohnungsinventars bleiben bis zur nächsten Publikation der Wohnungsinventare Ende März unverändert, da im Prüfungsverfahren für den Entscheid unter oder über 20 Prozent Zweitwohnungsanteil nicht in jedem Fall die genauen Werte ermittelt werden müssen. Für genauere Informationen zu laufenden Verfahren sind die Gemeinden zuständig. Die Gemeinden müssen im Wohnungsinventar die Gesamtzahl der Wohnungen sowie die Erstwohnungen ausweisen, es gibt für sie jedoch keine Pflicht, Erstwohnungen gleichgestellte Wohnungen oder Zweitwohnungen im GWR als solche zu deklarieren. Deshalb lassen sich die Daten der Wohnungsinventare in Bezug auf die Zweitwohnungen zwischen Gemeinden nicht vergleichen.
Siedlung
Die «Siedlung» ist ein Geodatensatz der besiedelten Landschaft aus Sicht der Raumentwicklung. Der Datensatz dient als geometrische Referenz für verschiedene Indikatoren in der Raumbeobachtung. Als besiedelt gilt, was zu Wohn-, Arbeits- oder Freizeitzwecken bebaut wurde. Dazu gehören, insbesondere die Gebäude inklusive Umschwung sowie angrenzende Strassen und Verkehrsinfrastrukturen zu deren unmittelbaren Erschliessung. Lücken, welche mehr als 1500 m2 umfassen, bleiben als solche bestehen. Die Datenebene basiert auf Daten des topografischen Landschaftsmodells von swisstopo und des Gebäude- und Wohnungsregisters des BFS. Die Zeitstände ab 1919 können auf map.geo.admich.ch als Zeitreise betrachtet werden und auf map.geo.admich.ch als Zeitreise betrachtet werden und auf https://data.geo.admin.ch/browser/index.html#/collections/ch.are.siedlung als Jahresstände heruntergeladen werden.
Belastung (Fahrzeuge) des schweizerischen Strassennetzes nach Fahrzeugkategorien (Personen- und Güterverkehr)
Fahrzeuge auf dem schweizerischen Strassennetz unterschieden nach Personenwagen (PW), Lieferwagen (LI), Lastwagen (LW) und Lastzügen (LZ). Tageswerte für den durchschnittlichen Werktagverkehr (DWV) und den durchschnittlichen Tagesverkehr (DTV) sowie Werte der Morgenspitze (7h-8h, MSP) und der Abendspitze (17h-18h, ASP). Quelle: Nationales Personenverkehrsmodell (NPVM) und Aggregierte Methode Güterverkehr (AMG) des UVEK.
Nutzungsaspekte für freistehende Photovoltaikanlagen
Berücksichtigt sind Nutzungsaspekte gemäss Dokument «Freistehende Photovoltaikanlagen: Methodische Grundlage des Bundes», insbesondere aus den Bereichen Einstrahlung, Topographie, Bodenbeschaffenheit und Erschliessung. Zu wichtigen weiteren Aspekten wie der Anbindung ans Elektrizitätsnetz oder Naturgefahren haben zum Zeitpunkt der Kartenproduktion (2025) zweckmässige, schweizweit verfügbare Geodaten gefehlt. Der Karteninhalt stellt somit eine erste Einschätzung der beteiligten Bundesstellen dar. Für das raumplanerische Ausweisen von Eignungsgebieten gemäss Artikel 10 Energiegesetz sind weitere, in dieser Karte nicht dargestellte Nutzungsinteressen zu berücksichtigen.
Alpenkonvention
Perimeter der Alpenkonvention in der Schweiz. Die Alpenkonvention ist ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen den acht Alpenländern Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Monaco, Österreich, Schweiz, Slowenien sowie der Europäischen Union. Das Ziel des Übereinkommens ist der Schutz der Alpen durch eine sektorübergreifende, ganzheitliche und nachhaltige Politik.
Belastung (Personen) des schweizerischen Schienennetzes (Personenverkehr) 2050
Beförderte Personen im öffentlichen Verkehr auf dem schweizerischen Schienennetz (inkl. Tram) im Jahr 2050. Tageswerte für den durchschnittlichen Werktagverkehr (DWV) und den durchschnittlichen Tagesverkehr (DTV) sowie Werte der Morgenspitze (7h-8h, MSP) und der Abendspitze (17h-18h, ASP). Quelle: Verkehrsperspektiven 2050, Szenario Basis.
Belastung (Fahrzeuge) des schweizerischen Strassennetzes nach Fahrzeugkategorien (Personen- und Güterverkehr) 2050
Fahrzeuge auf dem schweizerischen Strassennetz unterschieden nach Personenwagen (PW), Lieferwagen (LI), Lastwagen (LW) und Lastzügen (LZ) im Jahr 2050. Tageswerte für den durchschnittlichen Werktagverkehr (DWV) und den durchschnittlichen Tagesverkehr (DTV) sowie Werte der Morgenspitze (7h-8h, MSP) und der Abendspitze (17h-18h, ASP). Quelle: Verkehrsperspektiven 2050, Szenario Basis.
Erreichbarkeit auf der Strasse in Abhängigkeit von Reisezeit und Potenzial am Ziel
Erreichbarkeit je Verkehrszone auf der Strasse in Abhängigkeit der Reisezeiten von allen Zonen in der Schweiz zur Verkehrszone sowie der Anzahl von in der Verkehrszone vorhandenen Einwohnern und Arbeitsplätzen. Quelle: Nationales Personenverkehrsmodell (NPVM) des UVEK.
Belastung (Personen) des schweizerischen Schienennetzes (Personenverkehr)
Beförderte Personen im öffentlichen Verkehr auf dem schweizerischen Schienennetz (inkl. Tram). Tageswerte für den durchschnittlichen Werktagverkehr (DWV) und den durchschnittlichen Tagesverkehr (DTV) sowie Werte der Morgenspitze (7h-8h, MSP) und der Abendspitze (17h-18h, ASP). Quelle: Nationales Personenverkehrsmodell (NPVM) des UVEK.
Kulturgüterschutzinventar mit Objekten von nationaler Bedeutung
Als Kulturgüter von nationaler Bedeutung im Inventar von 2021 gelten rund 3400 Objekte (Einzelbauten / Sammlungen in Museeen, Archiven und Bibliotheken sowie Archäologie).