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Landw. Bewirtschaftung: Reben Perimeter Weinbezeichnungen Kanton Schaffhausen
Im Weinbau wird mit dem Begriff Weinbezeichnung (auch Reblage genannt) ein geographisch abgegrenztes Gebiet (wie Gemeinde oder Ortsteil) bezeichnet. Die Weinbezeichnung kann auf der Weinetikette vermerkt werden.
Energie Anteil erneuerbare Heizsysteme pro Gemeinde Kanton Schaffhausen
Darstellung der Hauptheizsysteme von Gebäuden.
Regionalstellen des Konkurskreises Kanton Schaffhausen
Administrative Einteilungen der Regionalstellen des Konkurskreises im Kanton Schaffhausen.
ISOS - Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung bis 2020
Das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) bezeichnet die wertvollsten, landesweit bedeutenden Ortsbilder und dokumentiert sie. Es ermöglicht, Geschichte und Identität der Ortsbilder zu verstehen, und ist somit eine bedeutende Grundlage zur qualitätsvollen Siedlungsentwicklung. Das ISOS dient Fachleuten aus den Bereichen Denkmalpflege und Planung als Entscheidungsgrundlage. Der Bund wendet es bei der Erfüllung seiner Aufgaben systematisch an. Kantone und Gemeinden berücksichtigen das Bundesinventar bei der Erarbeitung ihrer entsprechenden Planungen. Die Arbeiten am ISOS begannen 1973 mit der Entwicklung einer für die Inventarisierung von Ortsbildern geeigneten Methode – der ISOS-Methode. Im Jahr 2016 hat das Bundesamt für Kultur (BAK) diese Methode aktualisiert und die Darstellung des Bundesinventars an die GIS-Technologie angepasst. Die ursprüngliche Methode (ISOS I) und die angepasste Methode (ISOS II) beruhen auf denselben Grundprinzipien und Regeln. Die vorliegenden Daten ermöglichen die Georeferenzierung der Aufnahmen, die nach der ursprünglichen Methode (ISOS I) erstellt wurden.
ISOS - Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung ab 2021 - Bilder
Das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) bezeichnet die wertvollsten, landesweit bedeutenden Ortsbilder und dokumentiert sie. Die Arbeiten am ISOS begannen 1973 mit der Entwicklung einer für die Inventarisierung von Ortsbildern geeigneten Methode – der ISOS-Methode. Im Jahr 2016 hat das Bundesamt für Kultur (BAK) diese Methode aktualisiert und die Darstellung des Bundesinventars an die GIS-Technologie angepasst. Die ursprüngliche Methode (ISOS I) und die angepasste Methode (ISOS II) beruhen auf denselben Grundprinzipien und Regeln. Dieses Portal präsentiert die ISOS-Aufnahmen, die zurzeit in Kraft sind. Es gibt zwei Arten von Daten: 1. die nach Methode ISOS I erarbeiteten Aufnahmen, die lediglich als PDF verfügbar sind; 2. die nach Methode ISOS II erarbeiteten Aufnahmen, die als PDF und vektorielle Geodaten verfügbar sind. Bitte beachten Sie: Nur die PDF sind rechtsgültig. Die Geodaten dienen lediglich der Information. Ihr Detaillierungsgrad nimmt mit wachsendem Massstab zu. Das ISOS wird zurzeit revidiert. Die Revision erfolgt etappenweise. Folglich werden während einer gewissen Zeit Aufnahmen, die nach der Methode ISOS I erarbeitet wurden, und Aufnahmen, die mit der Methode ISOS II erstellt wurden, auf diesem Portal koexistieren. Nach Abschluss der Revision in der ganzen Schweiz werden nur noch Aufnahmen verfügbar sein, die nach der Methode ISOS II erarbeitet wurden. Dieser Layer präsentiert die Fotos zu den nach der Methode ISOS II aktualisierten Aufnahmen. Er wird jährlich aktualisiert. Die beste Übersichtlichkeit der Informationen wird erreicht, wenn er über dem Layer "Ortsbildaufnahmen" liegt. Die Fotos sind ab dem Massstab 1: 50'000 zu sehen. Alle ISOS-Daten (Pläne, Texte, Fotos) sind geistiges Eigentum der Bundesregierung (© BAK, Bern) Für detaillierte Informationen zum ISOS siehe www.isos.ch.
ISOS - Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung ab 2021 - Ortsbildaufnahmen
Das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) bezeichnet die wertvollsten, landesweit bedeutenden Ortsbilder und dokumentiert sie. Es ermöglicht, Geschichte und Identität der Ortsbilder zu verstehen, und ist somit eine bedeutende Grundlage zur qualitätsvollen Siedlungsentwicklung. Die Arbeiten am ISOS begannen 1973 mit der Entwicklung einer für die Inventarisierung von Ortsbildern geeigneten Methode – der ISOS-Methode. Im Jahr 2016 hat das Bundesamt für Kultur (BAK) diese Methode aktualisiert und die Darstellung des Bundesinventars an die GIS-Technologie angepasst. Die ursprüngliche Methode (ISOS I) und die angepasste Methode (ISOS II) beruhen auf denselben Grundprinzipien und Regeln. Dieses Portal präsentiert die ISOS-Aufnahmen, die zurzeit in Kraft sind. Es gibt zwei Arten von Daten: 1. die nach Methode ISOS I erarbeiteten Aufnahmen, die lediglich als PDF verfügbar sind; 2. die nach Methode ISOS II erarbeiteten Aufnahmen, die als PDF und vektorielle Geodaten verfügbar sind. Bitte beachten Sie: Nur die PDF sind rechtsgültig. Die Geodaten dienen lediglich der Information. Ihr Detaillierungsgrad nimmt mit wachsendem Massstab zu. Das ISOS wird zurzeit revidiert. Die Revision erfolgt etappenweise. Folglich werden während einer gewissen Zeit Aufnahmen, die nach der Methode ISOS I erarbeitet wurden, und Aufnahmen, die mit der Methode ISOS II erstellt wurden, auf diesem Portal koexistieren. Nach Abschluss der Revision in der ganzen Schweiz werden nur noch Aufnahmen verfügbar sein, die nach der Methode ISOS II erarbeitet wurden. Dieser Layer präsentiert die Aufnahmen der ISOS-Ortsbilder. Er wird jährlich aktualisiert. Die beste Übersichtlichkeit der Informationen wird erreicht, wenn er unter dem Layer "Fotos" liegt. Alle ISOS-Daten (Pläne, Texte, Fotos) sind geistiges Eigentum der Bundesregierung (© BAK, Bern) Für detaillierte Informationen zum ISOS siehe www.isos.ch.
UNESCO-Welterbe Kulturstätten
Das Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturgutes der Welt (Welterbekonvention, SR 0.451.41) wurde 1972 von der Generalkonferenz der UNESCO beschlossen. Es hat zum Ziel, Kultur- und Naturgüter von aussergewöhnlichem universellem Wert als Bestandteil des Welterbes der ganzen Menschheit zu erhalten. Mit der Unterzeichnung verpflichtet sich ein Staat die innerhalb seiner Grenzen gelegenen Objekte zu schützen und zu bewahren. Von der Schweiz sind bisher 9 Kultur- und 3 Naturgüter vorgeschlagen und von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen worden.
Standplätze, Durchgangs und Transitplätze für Jenische, Sinti und Roma
Die Sammlung von Geodaten "Standplätze, Durchgangs und Transitplätze für Jenische, Sinti und Roma " enthält Informationen über die Plätze, die für den Durchgang und die Stationierung der Jenischen, Sinti und Roma reserviert sind, die überwiegend einen nomadischen Lebensstil führen. Die Einrichtung und Verwaltung der Gebiete liegt hauptsächlich in der Verantwortung der Kantone und Gemeinden. Auf nationaler Ebene ist das Bundesamt für Kultur zuständig. Die Sammlung wird vom Bundesamt für Kultur in Zusammenarbeit mit der Stiftung "Zukunft für Schweizer Fahrende" und dem Bundesamt für Raumentwicklung ARE veröffentlicht.
ISOS - Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung
Das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) bezeichnet die wertvollsten, landesweit bedeutenden Ortsbilder und dokumentiert sie. Es ermöglicht, Geschichte und Identität der Ortsbilder zu verstehen, und ist somit eine bedeutende Grundlage zur qualitätsvollen Siedlungsentwicklung. Das ISOS dient Fachleuten aus den Bereichen Denkmalpflege und Planung als Entscheidungsgrundlage. Der Bund wendet es bei der Erfüllung seiner Aufgaben systematisch an. Kantone und Gemeinden berücksichtigen das Bundesinventar bei der Erarbeitung ihrer entsprechenden Planungen. Das ISOS verfügt über zwei minimale Geodatenmodelle: Das erste modelliert die Struktur der ISOS-Daten bis 2020 und das zweite die Struktur der ISOS-Daten ab 2021.
Liste der National Prioritären Lebensräume
Die Liste der National Prioritären Lebensräume ergänzt die Liste der National Prioritären Arten. Die Priorität ergibt sich aus dem Gefährdungsgrad sowie der Verantwortung, welche die Schweiz für einen Lebensraumtyp trägt. Die Liste der National Prioritären Lebensräume umfasst 98 Lebensraumtypen aus 8 verschiedenen Lebensraumbereichen.