Suchergebnisse

4638 Suchergebnisse

Results list

  • DatensatzStatistik Stadt Zürich, Präsidialdepartement

    Matchingtabelle Quartiernummern zu Wikidata-ID

    Diese Liste wurde am Wikimedia Hackathon 2014 in Zürich erstellt. Sie dient zur Verknüpfung zwischen statistischen Quartiernummern und den Wikidata-Item-IDs.

  • DatensatzMuseum Rietberg, Präsidialdepartement

    Fotos im Archiv von Hans Himmelheber (1908–2003) im Museum Rietberg

    Das Museum Rietberg ist das einzige Museum für aussereuropäische Kunst in der Schweiz. Die international renommierte Sammlung beherbergt bedeutende Werke aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien. Hans Himmelheber nahm auf seinen Reisen mehr als 15'000 Fotografien auf. Diese Bilder sind wichtige visuelle Dokumente der von ihm untersuchten Phänomene. Die Fotografien liefern uns zudem wertvolle Hinweise zu ihrem Entstehungskontext und den abgebildeten Personen. Darüber hinaus bilden die Fotografien einen Ausgangspunkt für kritische postkoloniale Fragestellungen. Weil Himmelheber seine Kameras oft aus der Hand gegeben hat, ist die Autorenschaft bei einigen Fotografien nicht mehr festzustellen. Mit Sicherheit finden sich unter den Fotografien solche, die von Assistent*innen, Mitgliedern seiner Familie oder seinen wichtigsten Vertrauten vor Ort aufgenommen wurden. 2013 übergab die Erbengemeinschaft Hans Himmelheber das Fotoarchiv an das Museum Rietberg und finanzierte dessen Aufarbeitung. Bei der digitalen Bereitstellung der Fotografien halten wir uns an folgende Richtlinien: Wo immer möglich, wurden die auf den Fotografien abgebildeten Personen identifiziert und ihre Namen erfasst. Um den zeitgeschichtlichen Kontext der fotografischen Momente zu verdeutlichen, sind möglichst präzise Angaben zu Aufnahmedatum und -ort hinzugefügt. Fotografien, auf denen die Würde der abgebildeten Personen verletzt wird, wurden gesperrt. Dazu gehören Situationen, in denen die abgebildeten Personen im fotografischen Moment keinerlei Handlungsmacht besassen, etwa Fotografien von Gefangenen, Sterbenden oder Personen, denen Gewalt widerfuhr. Weiter wurden Fotografien gesperrt, die an Orten aufgenommen wurden und/oder Gegenstände zeigen, die im Ursprungskontext nur einem kleinen, eingeweihten Kreis von berechtigten Personen zugänglich waren. Dazu zählen beispielsweise nur Initiierten vorbehaltene Rituale oder Räume. Fotografien von Frauen und Mädchen, die in erotisierender Weise dargestellt sind und Fotografien von unbekleideten Kindern sind ebenfalls nicht zugänglich. Originalnotizen von Hans Himmelheber zu einzelnen Fotos sind durch Anführungszeichen gekennzeichnet. Beleidigende oder diskriminierend Wörter haben wir gestrichen.

  • DatensatzMuseum Rietberg, Präsidialdepartement

    Objekte im Archiv von Hans Himmelheber (1908–2003) im Museum Rietberg

    Das Museum Rietberg ist das einzige Museum für aussereuropäische Kunst in der Schweiz. Die international renommierte Sammlung beherbergt bedeutende Werke aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien. Für Hans Himmelheber standen Objekte im Mittelpunkt seines kunstethnologischen Ansatzes. Als einer der Ersten führte er empirische Studien in Afrika zu kunsthistorischen Fragestellungen durch. Vor Ort beobachtete und dokumentierte er die Herstellung, den Gebrauch und die Bedeutung von Masken, Figuren und Alltagsgegenständen und interviewte die Erschaffer der Werke. Darüber hinaus analysierte Himmelheber die ästhetischen Prinzipien der Artefakte und ordnete diese historisch und stilistisch in eine Kunstgeschichte Afrikas ein. Hans Himmelheber legte nicht sehr viel Wert auf alte oder gebrauchte Stücke, die in Museen und für den Kunstmarkt als besonders wertvoll beziehungsweise authentisch galten. Stattdessen dokumentierte er eine Figur oder Maske im Moment ihrer Herstellung, interviewte den Bildhauer bei seiner Arbeit und kaufte danach das in seinem Auftrag hergestellte Stück. Er interessierte sich auch für mitunter nie oder kaum benutze Kunstwerke. Als ästhetisch orientierter Ethnologe versuchte er zwar, Kriterien der indigenen Bewertung eines Objektes zu berücksichtigen, wurde aber auch immer wieder davon geleitet, was er selbst als «schön» und «von guter Qualität» empfand. In den 1960er Jahren entstanden vermehrt Studien von amerikanischen und vor allem von afrikanischen Forscherinnen und Forschern, in denen noch konsequenter als bei Himmelheber die lokalen Perspektiven der Kunstschaffenden und ihre ästhetischen Praktiken berücksichtigt wurden. Seine Erwerbungen stammen hauptsächlich von seinen wiederholten Aufenthalten in der Côte d’Ivoire und Liberia (Baule, Dan, Guere, Guro, Senufo) sowie von seiner einmaligen Reise durch die heutige Demokratische Republik Kongo (Chokwe, Kuba, Pende, Songye, Yaka). Im Grenzgebiet zwischen Côte d’Ivoire und Liberia kehrte Himmelheber immer wieder an dieselben Dan-Orte zurück und versuchte, das gesamte Kulturinventar dieser Bevölkerungsgruppe über einen Zeitraum von fast dreissig Jahren (1949-1976) zusammenzutragen. Neben Masken und Figuren, die im Westen zum Kanon der Kunst Afrikas zählten, gehörten dazu Haushaltsgegenstände, Matten, Kochlöffel oder Tongefässe. So entstand eine dichte, historisch tiefe Ethnografie, die vom Kunstschaffen über das Maskenwesen bis zur Religion und Oral History verschiedenste Aspekte der Kunst und Kultur der Dan-Region abdeckt. Das Museum Rietberg beherbergt mittlerweile mehr als 930 Objekte, die Hans Himmelheber zwischen 1933 und 1976 auf seinen Reisen in der Côte d’Ivoire, in Liberia und der DR Kongo angekauft hatte. Dabei handelt es sich grösstenteils (95%) um Himmelhebers private Sammlung, die seine Familie nach seinem Tod zwischen 2013 und 2022 dem Museum Rietberg als Schenkung überliess.

  • DatensatzStatistik Stadt Zürich, Präsidialdepartement

    Abstimmungsresultate der Stadt Zürich, seit 1933

    Enthält die Resultate aller Abstimmungen seit 1933 auf kommunaler, kantonaler und eidgenössischer Ebene. Die Abstimmungsresultate werden von Statistik Stadt Zürich in der sog. **Abstimmungsdatenbank** erfasst und sind im Internet unter [**diesem Link**](https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/statistik-und-daten/daten/politik-und-verwaltung/politik/abstimmungen.html) zugänglich.

  • DatensatzRegion Nord, Grün Stadt Zürich, Tiefbau- und Entsorgungsdepartement

    Baumkataster

    Im Baumkataster werden alle städtischen Bäume im Strassenraum erfasst, welche von Grün Stadt Zürich verwaltet oder gepflegt werden. Ergänzt wird das Baumkataster durch das Obstbauminventar sowie Bäume ausgewählter öffentlicher Grünanlagen und private Bäume. **Zweck**: Das Baumkataster dient der Verwaltung der Bäume im öffentlichen Raum. Es ist Hilfsmittel für die Pflege dieser Bäume und für den Ersatz "alter" Bäume. Zudem ist es eine wichtige Informationsgrundlage für Planende, Projektierende die sich über die bestehenden Baumstandorte orientieren wollen. Interessierte sollen jederzeit aktuell und präzise über Baumarten und Baumstandorte informieren können.

  • DatensatzStadtarchiv Zürich, Präsidialdepartement

    Geschäftsberichte des Stadtrats, ab 1859

    Seit 1859 legt der Stadtrat mit dem jährlich erscheinenden Geschäftsbericht der Gemeinde Rechenschaft über seine Tätigkeit ab.

  • Datensatz

    Ein- und Ausfahrten öffentlicher Parkhäuser Basel

    Der Datensatz zeigt die Anzahl Ein- und Ausfahrten pro Stunde in bzw. aus öffentlichen Parkhäusern Basel. Die Daten werden jährlich ergänzt. Aus technischen Gründen sind die Daten des Parkhauses City erst ab 2021 vorhanden. Im Parkhaus St. Jakob werden manchmal bei Grossanlässen keine Ein- und Ausfahrten gezählt. Diese Metriken sind für dieses Parkhaus deshalb mit Vorsicht zu analysieren.

  • Datensatz

    Tägliche Ankünfte, Logiernächte, Zimmer nach Hotelkategorie

    Dieser Datensatz zeigt die Anzahl Ankünfte, Logiernächte, verfügbare und belegte Zimmer sowie die Zimmerauslastung in baselstädtischen Hotels nach Kategorie auf täglicher Basis.

  • Datensatz

    Veränderte Wahlzettel der Grossratswahlen 20. Oktober 2024

    Bei den Grossratswahlen im Kanton Basel-Stadt am 20. Oktober 2024 kandidierten 870 Personen (verfügbar unter [https://data.bs.ch/explore/dataset/100385/](https://data.bs.ch/explore/dataset/100385/)) für insgesamt 100 zu vergebende Sitze. Es gingen insgesamt 42 640 gültige Wahlzettel ein, von denen 20 733 verändert wurden. Der Datensatz zeigt diese 20 733 Wahlzettel und jegliche Details dazu. Leere Felder bei der Stimme bedeuten, dass das Feld leer gelassen wurde. Felder mit NULL bei der Stimme bedeuten, dass in diesem Wahlkreis weniger Stimmen zur Verfügung standen.Die Listennummer 00 bedeutet, dass ein Wahlzettel ohne Bezeichnung ausgefüllt wurde (insgesamt 3 326 Wahlzettel). In diesem Fall werden leere Stimmen nicht gezählt.Es gibt zwei Arten wie man einen Wahlzettel verändern kann: Panaschieren bedeutet, dass Kandidierende von anderen Listen auf die ausgewählte Liste übertragen wurden. Kumulieren bezeichnet das Mehrfachnennen eines Kandidierenden, wodurch diese mehr als eine Stimme erhält. Im Datensatz wird "p" für panaschiert und "k" für kumuliert verwendet. Wenn ein Wahlzettel sowohl panaschiert als auch kumuliert wurde, wird ebenfalls "p" ausgewiesen. Die Wahlergebnisse sind in einem separaten Datensatz ([https://data.bs.ch/explore/dataset/100399/](https://data.bs.ch/explore/dataset/100399/)) einsehbar, der die Verteilung der Stimmen und die gewählten Vertreter detailliert darstellt.

  • Datensatz

    Veränderte Wahlzettel der Nationalratswahlen 22. Oktober 2023

    Bei den Nationalratswahlen im Kanton Basel-Stadt am 22. Oktober 2023 kandidierten 122 Personen auf 32 Listen ([verfügbar unter https://data.bs.ch/explore/dataset/100316/](https://data.bs.ch/explore/dataset/100316/)) für insgesamt vier zu vergebende Sitze. Es gingen insgesamt 56 235 gültigen Wahlzettel ein, von denen 29 637 Wahlzettel verändert wurden. Dieser Datensatz zeigt diese 29 637 Wahlzettel und jegliche Details dazu. Die Wahlergebnisse sind in einem separaten Datensatz ([https://data.bs.ch/explore/dataset/100281/](https://data.bs.ch/explore/dataset/100281/)[](https://data.bs.ch/explore/dataset/100281//) und [https://data.bs.ch/explore/dataset/100297/](https://data.bs.ch/explore/dataset/100297/)) einsehbar, der die Verteilung der Stimmen und die gewählten Vertreter detailliert darstellt.Das Statistische Amt hat zu diesem Datensatz einen Dossier-Artikel verfasst, der hier einsehbar ist: [https://data-bs.ch/stata/wahlen_abstimmungen/wahlen/nr/wahlzettel_2023/6-wahlen.pdf ](https://data-bs.ch/stata/wahlen_abstimmungen/wahlen/nr/wahlzettel_2023/6-wahlen.pdf)

Haben Sie nicht gefunden wonach Sie suchen?
Gerne geben wir Ihnen auch persönlich Auskunft. Bitte melden Sie sich via Kontaktformular bei uns.
Kontaktformular