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  • DatensatzStadt Winterthur

    Nationalstrassen Anschluss/Halbanschluss Richtplan

    Nationalstrassen Anschluss/Halbanschluss Richtplan Gesamtkarte 2011, M 2.1 Nationalstrassen. Beinhaltet den im Richtplan 2011 für die allfällige spätere Ergänzung des Nationalstrassennetzes als Vororientierung aufgenommenen Anschluss Wynetal an die A1. Die Richtplan 2011 Gesamtkarte wurde am 20. September 2011 vom Grossen Rat beschlossen.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Bodenkarte 1:5000, Region Lenzburg 1992

    Bodenkarte Region Lenzburg ab Papierkarte. Die Landwirtschaftsflächen im Einzugsgebiet der Grundwasserfassung Hard wurden bodenkundlich untersucht und die Ergebnisse in einer Bodenkarte und Risikokarte der Sicker- und Abschwemmverluste von Pflanzennährstoffen dargestellt werden. Die Untersuchungen wurden im April 1992 durchgeführt.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Planetenweg

    Der Planetenweg ist eine Wanderroute, der Einblick in die Relationen der Distanzen unseres Sonnensystems gibt. Dargestellt wird das Sonnensystem im Massstab von 1:1 Milliarde. Dabei entspricht 1 mm einer Länge von 1000 km; 1 m ist in Wirklichkeit 1 Million Kilometer. Der nächste Fixstern, Proxima Centauri, ist etwa 40 Billionen km von der Sonne entfernt. Im Massstab des Planetenweges entspricht dies dem Umfang unserer Erde.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Klimaanalyse: Lufttemperatur (4 Uhr, 2m ü. Grund), Szenario +1.3[K], Differenz zu heute

    Differenz Zukunft zu heute der Lufttemperatur um 04.00 Uhr

  • DatensatzStadt Winterthur

    Historische Bauzonen 1984 (LK25), gesamtes Baugebiet und Gebiete mit Bauzonenausscheidung

    Baugebiet (rechtskräftiger Bauzonenplan vorhanden) und Bauzonenausscheidung (kein rechtskräftiger Bauzonenplan vorhanden) aus der Landeskarte 1:25'000. Grundlagendaten für die Statistik der überbauten und nicht überbauten Baugebiete auf der Grundlage des Gesamtplans Baugebiet/Kulturland, Stand Juni 1983 und LK 1:25'000 Stand 1976 vom Januar 1984.

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    Meyeratlas Probeblatt 1796

    Die "Carte d'une partie très interessante de la Suisse", die auch als Probeblatt oder Extrablatt bezeichnet wird, nimmt einen wichtigen Platz in der Entstehung des Atlas Suisse ein. Auf Grund des vorgängig erstellten Reliefs erhielt Johann Rudolf Meyer von der Berner Regierung die Erlaubnis zur Veröffentlichung sowie zur Fortsetzung der Arbeiten auf Berner Gebiet, das sich damals auch über den Aargau und die Waadt erstreckte. Mit der Veröffentlichung kam Meyer dieser Bewilligung nach. Das Blatt galt auch als Musterblatt, mit dem Werbung für den Atlas gemacht werden konnte, obwohl es noch nicht dem endgültigen Blattschnitt und der Ausrichtung des ab 1796 erscheinenden nordorientierten "Atlas Suisse" entsprach. Es diente ebenfalls als eigenständige Touristenkarte für den aufkommenden Fremdenverkehr im Berner Oberland. Die Veröffentlichung des Extrablatts sowie der ersten Atlasblätter führte aber auch zum Zerwürfnis zwischen Meyer/Weiss und Johann Geoerg Tralles. Der "Atlas Suisse" stellt einen Höhepunkt in der schweizerischen Kartographie dar, der bis zur Herausgabe der Dufourkarte unübertroffen blieb. (Quelle: Thomas Klöti, Das Probeblatt zum "Atlas Suisse" (1796), Cartographica Helvetica, Heft 16/1997.)

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    Daten des Prüfperimeters Bodenaushub

    Mit diesem Datenpaket wird ein Instrument für einen einfachen und einheitlichen Vollzug der Wegleitung Bodenaushub bereitgestellt. Es handelt sich um eine Hinweiskarte, d.h. sie hat keine rechtliche Verbindlichkeit. Sie dient als Entscheidungsgrundlage für den Umgang mit mutmasslich belastetem Bodenaushub. Die Daten sind in folgende Themen unterteilt: - Siedlungsgebiet mit Industrie- und Gewerbezonen - Strassen - Eisenbahn - Schiessanlagen Schützenhäuser - Schiessanlagen 300m-Kugelfang (kleine, mittlere und grosse Anlagen) - Schiessanlagen 25m- und 50m-Kugelfang - Jagdschiessanlagen - Militärische Schiessplätze - Familiengärten - Gärtnereien - Rebbaugebiete - Hopfenanbaugebiete - Vorhandene Untersuchungen - Stahlbrücken - Stahlmasten - Umspannwerke - Ehemaliger Einflussbereich von Kehrichtverbrennungsanlagen

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    Vegetationshöhe 0.5-Meter 2024

    Das digitale Vegetationshöhenmodell ist aus der Punktwolke der Lidarbefliegung von 2024 (unbelaubt) berechnet. Es wurden nur Punkte der Klassen 2 (Boden) und 3 (Vegetation) verwendet. Herleitung: In einem ersten Schritt wird die Punktwolke normalisiert (= Höhe über Terrain, wobei das Terrain mittels den als Boden klassierten Punkten als TIN generiert wird). Im zweiten Schritt wird die Höhe über Terrain des höchsten Punktes jedes Pixels (0.5m Auflösung) des Vegetationshöhenraster abgebildet. Um zu verhindern, dass in der so gebildeten Vegetationsoberfläche Pits (kleine Gruben) entstehen, wurden die Laserpunkte wie eine Scheibe mit Radius 20cm behandelt. Lücken wurden mit der TIN interpoliert. Das Vegetationshöhenmodell 0.5-Meter von 2024 wurde unter Verwendung einer Vorversion der definitiven LiDAR-Daten berechnet. Eine Neuberechnung mit den definitiven LiDAR-Daten wurde nicht durchgeführt, da die Änderungen in diesen Daten hauptsächlich die Klassifizierung von Bodenpunkten ausserhalb von Wäldern betreffen. Dennoch ist nicht auszuschliessen, dass bei einer allfälligen Neuberechnung mit den aktuellsten Daten stellenweise Abweichungen auftreten können.

  • DatensatzStadt Winterthur

    SISA: Strassenbauprojekte Kantonsstrassen

    Die Strassenbauprojekte werden auf den bestehenden Kantonstrassenachsen dargestellt. Weitere betroffen Objekte wie z.B. Kunstbauten werden als abstrahiertes lineares Element dargestellt. Die Projekte werden ab der Phase 33 "Bewilligungsverfahren, Auflageprojekt" publiziert. Neuanlagen von Kantonsstrassen, die auf einem rechtskräftigen Richtplanbeschluss beruhen, werden bereits ab Phase 31 „Vorprojekt“ publiziert Zusätzlich werden Informationen wie z.B. der geplante Baubeginn zur Verfügung gestellt.

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    Regionaler Naturpark, Perimeter mit Parkgemeinden L 2.1

    Regionaler Naturpark; Perimeter mit den zugehörigen Parkgemeinden Zur Park-Kategoie "Regionaler Naturpark" gehört bislang der Jurapark Aargau im Aargauer Jura. Er ist als Festsetzung im Richtplan aufgenommen. Der Jurapark im Aargau umfasst 28 Gemeinden im Kanton Aargau (und 1 Gemeinde im Kanton Solothurn). Die Ziele, Koordinationsaufgaben und Massnahmen werden in der Charta (gemäss Pärkeverordnung) zum Parkprojekt festgelegt. Die Koordination mit den Nachbarkantonen erfolgt durch den Kanton.

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