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Bodenkarte 1:25'000, Blatt Zürich
Es handelt sich um die digitale Version der Bodenkarte 1:25'000, Blatt 1091 Zürich aus dem Jahre 1988. Herausgeber der Bodenkarte Zürich und den dazugehörenden Erläuterungen war die Eidgenössische Forschungsanstalt für landwirtschaftlichen Pflanzenbau (FAP), 8046 Zürich-Reckenholz.
Scheurmann-Karte (Erstdruck)
Dieser Datensatz enthält 5 gescannte und georeferenzierte Kartenblätter von Scheurmann. Wahrscheinlich handelt es sich um erste Vordrucke, auf denen von Hand noch Korrekturen angebracht worden sind. Als Vorlage haben sicher die Bleistiftkarten (vgl. scheurmann_blei_zus.sid) gedient. Der Massstab ist ca. 1:25'000. Die Karten decken einen Teil des Kantons Aargau ab, von Kaiseraugst bis Kaiserstuhl, von Waldshut bis Auenstein. Der Aarauer Johann Jakob Scheuermann war einer der von Meyer und Weiss beschäftigten Kupferstecher.
92-AG Netzgebiete: Elektrizitätsversorgung
Das Modell beinhaltet alle 110 Elektrizitätsunternehmen des Kantons als Polygone. Mit der Änderung des Energiegesetzes vom 03.12.2004 wurde die Versorgungssicherheit im Stromversorgungsnetz zum Ausdruck gebracht (StromVG, SR 734.7). Die Kantone sind daher verpflichtet, Netzgebiete und deren Netzbetreiber zu nennen (Art. 5 Abs. 1 StromVG). Das Bundesmodell CH-183 verfügt über eine kantonale Erweiterung, welche im Modell AG-92 umgesetzt wird. Die kantonale Erweiterung beinhaltet Kontaktdaten über die einzelnen Elektrizitätsunternehmen (Webseite, allgemeine Telefonnummer und Email-Adresse des Unternehmens).
Seesanierung (Hallwilersee): Perimeter (Fläche)
Im 'Spezialgebiet Hallwilersee' gemäss Richtplan sollen see-externe Massnahmen zur Sanierung des Hallwilersees vorgenommen werden. Der Datensatz besteht aus vier Ebenen: 1. Perimeter, 2. Drainierte Flächen, 3. Drainageleitungen und 4. Schächte zu den Drainageleitungen, wobei die Daten zu den Drainagen nur innerhalb des Spezialgebietes Hallwilersee erfasst wurden. Grundlage bilden verschiedene, z.T. historische Drainagepläne.
Meyer-Weiss-Atlas 1802, Blatt Schweiz 1:500'000
Meyer Weiss Atlas Suisse: Dieser Datensatz enthält die Schweizerkarte 1:500'000 von J.H. Weiss Der Aarauer Seidebandfabrikant Johann Rudolf Meyer (1739 - 1813) entschloss sich, eine besonders genaue Karte der Schweiz, basierend auf exakten Vermessungen, herzustellen. Er finanzierte dieses Unternehmen selbst. 1786 verpflichtete er den Ingenieur - Topographen Johann Heinrich Weiss aus Strassburg. Weiss kam mit seiner Arbeit nur langsam voran. Der Engelberger Bergbauer Joachim Eugen Müller hatte Meyer und Weiss auf den Titlis geführt, und war ihnen bei der Arbeit im Gebirge eine grosse Hilfe gewesen. Darauf engagierte Meyer 1788 auch ihn. Müller zeigte derartige Fähigkeiten, dass Meyer ihn schon ab 1790 im Alpenraum selbständig arbeiten liess. Angeregt durch das Pfyffersche Relief der Innerschweiz, das sich heute im Gletschergarten befindet, wählte Meyer einen ungewöhnlichen Weg der Realisierung. Aufgrund von neuen Vermessungen und genauen Beobachtungen liess er im Gelände zuerst aus Gips Reliefblöcke im Massstab 1:60'000 modellieren. Diese wurden dann einzeln nach Aarau transportiert. Weiss war ein sehr begabter Zeichner; er setzte die Reliefblöcke in Aarau in Karten im Massstab 1:108'000 um. Danach wurden sie von drei Kupferstechern in verschiedenen Manieren gestochen. Die Fläche der Schweiz hatte auf 16 Blättern Platz. Jedes Atlasblatt hat die Abmessungen von 71 auf 52 cm. Diese Kartensammlung wurde von 1796 bis 1802 erstellt und später "Atlas Suisse" oder "Meyer Atlas" genannt. Weiss schuf gleichzeitig noch eine Gesamtkarte der Schweiz im Massstab 1: 500'000 und publizierte diese 1799 unter dem Namen "Nouvelle Carte hydrographique et routière de la Suisse". 1800 wurde diese Gesamtkarte unter dem Namen "Carte générale de l’Atlas Suisse" dem "Atlas Suisse" beigegeben. Beim "Atlas Suisse" von Meyer und Weiss handelt es sich um die erste auf (graphischer) Triangulation beruhende Gesamtkarte des Landes. Im AGIS liegt der Atlas Suisse mit allen 16 Blättern, sowie der Schweizerkarte von J.H. Weiss vor. Die Blätter wurden gescannt und georektifiziert. Es wurden Farbanpassungen vorgenommen, damit ein einheitliches Bild über das ganze Gebiet der Schweiz entstand.
Michaeliskarte 1:25'000 1837-1843, farbangepasst
Der Datensatz enthält ein Set digital farbveränderte Blätter (zur besseren Darstellung der Gesamtkarte) auf der Basis der gescannten Originalblätter. Es handelt sich um die handgezeichneten und handkolorierten Blätter der Michaeliskarte 1837-1843 1:25'000 mit dem Gelände in Schraffendarstellung. Die Karte wurde im Rahmen des 150-Jahr-Jubiläums 1999 gescannt und der Öffentlichkeit in vielfältiger Weise zugänglich gemacht. Die Michaeliskarte des Kantons Aargau hiess offiziell "Trigonometrisch-Topographische Karte des Kantons Aargau 1:25'000 1837-1843". Anlass für ihre Erstellung war die geplante gesamtschweizerische Karte 1:100'000, aus der der sog. Dufouratlas erstellt wurde. Den Auftrag für die Fertigstellung der Karte 1:25'000 erhielt 1837 der preussische Ingenieur und Topograph Ernst Heinrich Michaelis. Bezüglich der Karteninhalte bekam Michaelis von Dufour präzise Anweisungen. Diese widerspiegeln die Tatsache, dass die Karte vor allem militärischen Zwecken dienen sollte: Aufzunehmen waren alle Häuser, Scheunen, Schöpfe oder Hütten, Kirchen, Klöster und Kapellen, die grossen Mauern, Fortifikationen, Strassen aller Klassen, die Feldwege, Fusswege von Ortschaft zu Ortschaft, die Seen, Teiche, Sümpfe, Flüsse, Bäche, Bächlein, Kanäle, Fähren, Brücken und Brunnen, Wälder und einzelne Gebüsche, Weinberge, Felsen, Schloss-Ruinen, alle diese "Gegenstände" womöglich mit ihrem Namen, und endlich alle mit dem Massstab verträglichen Erhöhungen und Vertiefungen des Bodens nach ihren Böschungen. Wenig Anhaltspunkte haben wir zu anderen Ausprägungen der Kulturlandschaft von damals.
INTERREG II: Grundwasserflurabstand (klassiert)
Der Datensatz gehört zum Projekt INTERREG II, Erkundung der Grundwasserleiter und Böden im Hochrheintal (1997-2001). Die Liste aller Datensätze, die im Rahmen dieses Projekts für diesen Perimeter entstanden sind, umfasst: Blatteinteilung, innerer und äusserer Perimeter des Projektgebiets, Landkreis- und Kantonsgrenzen im Projektgebiet, Wasserschutzgebiete (Baden-Württemberg) und Grundwasserschutzzonen (Schweiz), Grundwasserschonbereiche (Baden-Württemberg) und Grundwasserschutzareale (Schweiz), Bodenkarte, Heterogenität der Bodenflächen in der Bodenkarte, Filter- und Pufferkapazität der Böden, Karte der Grundwasserneubildung (GRID und Vektor), Landnutzungskarte (GRID und Vektor), Rückhaltevermögen der Böden für wasserlösliche Stoffe, Geologische Karte, Tektonische Strukuren der geologischen Karte, Belegpunkte für geologische Formationen und Aquiferbasis der geologischen Karte, Tiefenlage der Aquiferbasis, Grundwasserhöhe in m.ü. M. anhand von Stichtagesmessungen, Grundwassermächtigkeit (floating point GRID, auf m gerundetes Integer GRID und darauf basierendes Vektorformat), Grundwassermessstellen, Karstgrundwasserleiter an der Basis der quartären Kiese, Grundwasserflurabstand (floating point GRID, auf m gerundetes Integer GRID und darauf basierendes Vektorformat), Flächen mit Grundwassermächtigkeit 0 m.
INTERREG II: Grundwasserleiter und Böden
Der Datensatz gehört zum Projekt INTERREG II, Erkundung der Grundwasserleiter und Böden im Hochrheintal (1997-2001). Die Liste aller Datensätze, die im Rahmen dieses Projekts für diesen Perimeter entstanden sind, umfasst: Blatteinteilung, innerer und äusserer Perimeter des Projektgebiets, Landkreis- und Kantonsgrenzen im Projektgebiet, Wasserschutzgebiete (Baden-Württemberg) und Grundwasserschutzzonen (Schweiz), Grundwasserschonbereiche (Baden-Württemberg) und Grundwasserschutzareale (Schweiz), Bodenkarte, Heterogenität der Bodenflächen in der Bodenkarte, Filter- und Pufferkapazität der Böden, Karte der Grundwasserneubildung (GRID und Vektor), Landnutzungskarte (GRID und Vektor), Rückhaltevermögen der Böden für wasserlösliche Stoffe, Geologische Karte, Tektonische Strukuren der geologischen Karte, Belegpunkte für geologische Formationen und Aquiferbasis der geologischen Karte, Tiefenlage der Aquiferbasis, Grundwasserhöhe in m.ü. M. anhand von Stichtagesmessungen, Grundwassermächtigkeit (floating point GRID, auf m gerundetes Integer GRID und darauf basierendes Vektorformat), Grundwassermessstellen, Karstgrundwasserleiter an der Basis der quartären Kiese, Grundwasserflurabstand (floating point GRID, auf m gerundetes Integer GRID und darauf basierendes Vektorformat), Flächen mit Grundwassermächtigkeit 0 m.
Gebäude mit Substanz-/ Volumenschutz (themenspezifischer Auszug aus den Nutzungsplandaten)
Die Daten beinhalten Gebäude mit Substanz- oder Volumenschutz gemäss den genehmigten Nutzungsplänen der Gemeinden und können bei gezielten Fragen zum Thema Schutzstatus von Gebäuden verwendet werden. Sie werden vom Datensatz "Nutzungsplanung: flächenbezogene Überlagerungen" ableitet (KTCode 6931 und 6932 gemäss Zonensystematik).
INTERREG II: Grundwassermessstellen
Der Datensatz gehört zum Projekt INTERREG II, Erkundung der Grundwasserleiter und Böden im Hochrheintal (1997-2001). Die Liste aller Datensätze, die im Rahmen dieses Projekts für diesen Perimeter entstanden sind, umfasst: Blatteinteilung, innerer und äusserer Perimeter des Projektgebiets, Landkreis- und Kantonsgrenzen im Projektgebiet, Wasserschutzgebiete (Baden-Württemberg) und Grundwasserschutzzonen (Schweiz), Grundwasserschonbereiche (Baden-Württemberg) und Grundwasserschutzareale (Schweiz), Bodenkarte, Heterogenität der Bodenflächen in der Bodenkarte, Filter- und Pufferkapazität der Böden, Karte der Grundwasserneubildung (GRID und Vektor), Landnutzungskarte (GRID und Vektor), Rückhaltevermögen der Böden für wasserlösliche Stoffe, Geologische Karte, Tektonische Strukuren der geologischen Karte, Belegpunkte für geologische Formationen und Aquiferbasis der geologischen Karte, Tiefenlage der Aquiferbasis, Grundwasserhöhe in m.ü. M. anhand von Stichtagesmessungen, Grundwassermächtigkeit (floating point GRID, auf m gerundetes Integer GRID und darauf basierendes Vektorformat), Grundwassermessstellen, Karstgrundwasserleiter an der Basis der quartären Kiese, Grundwasserflurabstand (floating point GRID, auf m gerundetes Integer GRID und darauf basierendes Vektorformat), Flächen mit Grundwassermächtigkeit 0 m.