Suchergebnisse
Results list
Michaeliskarte 1:50'000 von 1849
Die vier geokodierten Blätter der Michaeliskarte im Massstab 1:50'000 (schwarz-weiss) stehen im AGIS als eine zusammengesetzte Raster-Datei zur Verfügung. Auf den Originalblättern befinden sich 10 Profile, die mit der Datei "Profile der Michaeliskarte 1:50'000" (mipr) zugänglich sind. Nach der Erstellung der farbigen Michaiskarte im Massstab 1:25'000 liess die Aargauische Regierung durch Michaelis eine inhaltlich identische Karte in 4 Blättern in Schraffenmanier im Massstab 1:50'000 anfertigen. Diese wurde in Paris in Kupfer gestochen und 1849 in einer Auflage von 2000 Exemplaren zweifarbig gedruckt.
INTERREG II: Tiefenlage der Aquiferbasis
Der Datensatz gehört zum Projekt INTERREG II, Erkundung der Grundwasserleiter und Böden im Hochrheintal (1997-2001). Die Liste aller Datensätze, die im Rahmen dieses Projekts für diesen Perimeter entstanden sind, umfasst: Blatteinteilung, innerer und äusserer Perimeter des Projektgebiets, Landkreis- und Kantonsgrenzen im Projektgebiet, Wasserschutzgebiete (Baden-Württemberg) und Grundwasserschutzzonen (Schweiz), Grundwasserschonbereiche (Baden-Württemberg) und Grundwasserschutzareale (Schweiz), Bodenkarte, Heterogenität der Bodenflächen in der Bodenkarte, Filter- und Pufferkapazität der Böden, Karte der Grundwasserneubildung (GRID und Vektor), Landnutzungskarte (GRID und Vektor), Rückhaltevermögen der Böden für wasserlösliche Stoffe, Geologische Karte, Tektonische Strukuren der geologischen Karte, Belegpunkte für geologische Formationen und Aquiferbasis der geologischen Karte, Tiefenlage der Aquiferbasis, Grundwasserhöhe in m.ü. M. anhand von Stichtagesmessungen, Grundwassermächtigkeit (floating point GRID, auf m gerundetes Integer GRID und darauf basierendes Vektorformat), Grundwassermessstellen, Karstgrundwasserleiter an der Basis der quartären Kiese, Grundwasserflurabstand (floating point GRID, auf m gerundetes Integer GRID und darauf basierendes Vektorformat), Flächen mit Grundwassermächtigkeit 0 m.
Scheurmann-Karte (Bleistift)
Dieser Datensatz enthält 5 gescannte und georeferenzierte Kartenblätter von Scheurmann, die im Original als Bleistiftzeichnungen vorliegen. Verglichen mit den Einzel-Blättern wurde bei diesem zusammengesetzen Datensatz eine Rotation der einzelnen Blätter von 0.5162° gegen den Uhrzeigersinn vorgenommen. Der Massstab ist ca. 1:25'000. Die Karten decken einen Teil des Kantons Aargau ab, von Kaiseraugst bis Kaiserstuhl, von Waldshut bis Auenstein. Der Aarauer Johann Jakob Scheuermann war einer der von Meyer und Weiss beschäftigten Kupferstecher.
INTERREG II: Bodenkarte
Der Datensatz gehört zum Projekt INTERREG II, Erkundung der Grundwasserleiter und Böden im Hochrheintal (1997-2001). Die Liste aller Datensätze, die im Rahmen dieses Projekts für diesen Perimeter entstanden sind, umfasst: Blatteinteilung, innerer und äusserer Perimeter des Projektgebiets, Landkreis- und Kantonsgrenzen im Projektgebiet, Wasserschutzgebiete (Baden-Württemberg) und Grundwasserschutzzonen (Schweiz), Grundwasserschonbereiche (Baden-Württemberg) und Grundwasserschutzareale (Schweiz), Bodenkarte, Heterogenität der Bodenflächen in der Bodenkarte, Filter- und Pufferkapazität der Böden, Karte der Grundwasserneubildung (GRID und Vektor), Landnutzungskarte (GRID und Vektor), Rückhaltevermögen der Böden für wasserlösliche Stoffe, Geologische Karte, Tektonische Strukuren der geologischen Karte, Belegpunkte für geologische Formationen und Aquiferbasis der geologischen Karte, Tiefenlage der Aquiferbasis, Grundwasserhöhe in m.ü. M. anhand von Stichtagesmessungen, Grundwassermächtigkeit (floating point GRID, auf m gerundetes Integer GRID und darauf basierendes Vektorformat), Grundwassermessstellen, Karstgrundwasserleiter an der Basis der quartären Kiese, Grundwasserflurabstand (floating point GRID, auf m gerundetes Integer GRID und darauf basierendes Vektorformat), Flächen mit Grundwassermächtigkeit 0 m.
INTERREG II: Bodenkarte: Heterogenität der Bodenflächen
Der Datensatz gehört zum Projekt INTERREG II, Erkundung der Grundwasserleiter und Böden im Hochrheintal (1997-2001). Die Liste aller Datensätze, die im Rahmen dieses Projekts für diesen Perimeter entstanden sind, umfasst: Blatteinteilung, innerer und äusserer Perimeter des Projektgebiets, Landkreis- und Kantonsgrenzen im Projektgebiet, Wasserschutzgebiete (Baden-Württemberg) und Grundwasserschutzzonen (Schweiz), Grundwasserschonbereiche (Baden-Württemberg) und Grundwasserschutzareale (Schweiz), Bodenkarte, Heterogenität der Bodenflächen in der Bodenkarte, Filter- und Pufferkapazität der Böden, Karte der Grundwasserneubildung (GRID und Vektor), Landnutzungskarte (GRID und Vektor), Rückhaltevermögen der Böden für wasserlösliche Stoffe, Geologische Karte, Tektonische Strukuren der geologischen Karte, Belegpunkte für geologische Formationen und Aquiferbasis der geologischen Karte, Tiefenlage der Aquiferbasis, Grundwasserhöhe in m.ü. M. anhand von Stichtagesmessungen, Grundwassermächtigkeit (floating point GRID, auf m gerundetes Integer GRID und darauf basierendes Vektorformat), Grundwassermessstellen, Karstgrundwasserleiter an der Basis der quartären Kiese, Grundwasserflurabstand (floating point GRID, auf m gerundetes Integer GRID und darauf basierendes Vektorformat), Flächen mit Grundwassermächtigkeit 0 m.
Orthofotos 2025
Die Luftbilder wurden von der Firma palos GmbH mit der Digitalkamera UltraCam-Eagle M3 f100 (Vexcel) aufgenommen. Anschliessend erstellte die Firma palos GmbH auf Basis der Luftbildaufnahmen True-Orthofotos. Die Bodenauflösung beträgt 0.20 m. Die Aufnahmen fanden im Frühling 2025 statt (05. und 06. April.2025) und sind somit unbelaubt. Das Orthofoto enthält 4 Bänder mit unterschiedlichen Farb-Wellenlängen: Band 1 = rot, Band 2 = grün, Band 3 = blau, Band 4 = nahes Infrarot.
Gefahrenhinweisgebiete Überflutung steile Gebiete
Die Gefahrenhinweisgebiete Überflutung steiler Gebiete sind ein Element des Projekts Gefahrenhinweiskarte. Sie umfassen für den ganzen Kanton die steilen Gebiete (> 2 % Gefälle), die bei einem Extremereignis von Hochwasser betroffen sein könnten. Sie enthalten jedoch keine Aussage über die Eintretenswahrscheinlichkeit und Intensität von Ereignissen. Die Gefahrenhinweisgebiete weisen eine Unschärfe auf, sind also nicht parzellenscharf abgegrenzt. Die Daten sind auf den Massstab 1 : 50'000 generalisiert und dürfen nur zusammen mit der LK 50 verwendet werden.
Seesanierung (Hallwilersee): Drainageflächen
Im 'Spezialgebiet Hallwilersee' gemäss Richtplan sollen see-externe Massnahmen zur Sanierung des Hallwilersees vorgenommen werden. Der Datensatz besteht aus vier Ebenen: 1. Perimeter, 2. Drainierte Flächen, 3. Drainageleitungen und 4. Schächte zu den Drainageleitungen, wobei die Daten zu den Drainagen nur innerhalb des Spezialgebietes Hallwilersee erfasst wurden. Grundlage bilden verschiedene, z.T. historische Drainagepläne.
Wildtierkorridore Richtplan
Wildtierkorridore von nationaler und kantonaler Bedeutung, Richtplankapitel L 2.6. Die Behörden beachten die Durchgängigkeit der Wildtierkorridore und überregionalen Ausbreitungsachsen bei Planungen und bei der Realisierung von Vorhaben. Die Wildtierkorridore werden im Richtplan festgesetzt (Richtplanaussage).
76-CH Planungszonen
Kommunale und kantonale Planungszonen