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Seismische Baugrundklassen A-E (Hinweiskarte)
Die Karte zeigt die Zonen der verschiedenen nach der geltenden Baunorm SIA 261 spezifizierten Baugrundklassen (BGK). Die Klassen sind gemäss SIA 261 folgendermassen charakterisiert: A: Harter Fels oder weicher Fels unter maximal 5 m Lockergesteinsbedeckung C: Ablagerungen von normal konsolidiertem und unzementiertem Kies und Sand und/oder Moränenmaterial mit einer Mächtigkeit über 30 m D: Ablagerungen von nicht konsolidiertem Feinsand, Silt und Ton mit einer Mächtigkeit über 30 m E: Alluviale Oberflächenschicht der Baugrundklassen C oder D mit einer Mächtigkeit zwischen 5 und 30 m über einer steiferen Schicht der Baugrundklassen A oder B F2: Rutschgefährdung bei Erdbeben ist zu prüfen (Separater Datensatz; siehe Hinweise zur Verwendung) (Die Klassen B und F1 wurden im Kanton Aargau nirgends ausgeschieden). Gebiete der BGK A befinden sich im Kanton Aargau vorwiegend in Hügellagen des Juras und des Mittellands. Sie weisen aufgrund der vergleichsweise hohen Scherfestigkeiten von Festgesteinen ein eher günstiges Verhalten bei Erdbeben auf. Gebiete der BGK C sind in weiten Bereichen des Kantons Aargau anzutreffen. Es handelt sich dabei um mehrheitlich grobkörnige Ablagerungen (Kies und Sand) insbesondere um die durch die Gletscher erodierten heutigen Flusstäler. Gebiete der BGK D sind teilweise den grossen Seen vorgelagert sowie in den stark übertieften, von den Gletschern erodierten Tälern anzutreffen. Es handelt sich um feinkörnige Sedimente (Feinsand, Silt und Ton). In diesen Gebieten ist mit stärkeren Auswirkungen von Erdbeben zu rechnen als in Gebieten der BGK C. Gebiete der BGK E kommen in weiten Bereichen des Kantons Aargau vor. Die BGK E bildet eine Sammelklasse aller Gebiete mittlerer Lockergesteinsbedeckungen. Ausserdem wurden im Zweifelsfall Gebiete eher der BGK E als C oder D zugeordnet. Die BGK A bis E sind flächendeckend ausgeschieden. Ihnen werden elastische Antwortspektren mit horizontaler Beschleunigung gemäss Baunorm SIA 261 zugeordnet. Die elastischen Antwortspektren dienen der Dimensionierung von Tragstrukturen.
NPW: Laufende Pflegeverträge
Bei Pflegeverträgen handelt es sich um Flächen, deren Pflege im Rahmen von 6- resp. 15-jährigen Verträgen geregelt ist.
VAFFF: Verzeichnis Aufwertung Fruchtfolgeflächen
Das Verzeichnis Aufwertung Fruchtfolgeflächen (VAFFF) ist eine Sammlung von Standorten, welche sich aus Sicht des Bodenschutzes für eine Bodenverbesserung eignen. An diesen Standorten kann überschüssiges Bodenmaterial (je nach örtlichen Verhältnissen Ober- und/oder Unterboden) sinnvoll verwertet werden. Die Flächen weisen aufgrund menschlicher Eingriffe einen mangelhaften Bodenaufbau auf. Es handelt sich dabei etwa um ehemalige Gruben und Deponien, welche in der Vergangenheit mangelhaft rekultiviert wurden. Weiter wurden einzelne ehemalige Installationsflächen des Autobahnbaus oder Tagbautunnels in das Verzeichnis aufgenommen. Bei den Flächen im VAFFF liegt die pflanzennutzbare Gründigkeit (PNG) unter 50 cm. Die PNG ist in den Bodenwissenschaften ein Mass für das Wasser- und Nährstoffspeichervermögen – und somit für die Fruchtbarkeit eines Bodens.
Gasversorgung Gemeinden
Der Datensatz enthält als Basis alle Gemeinden des Kantons Aargau, welche mittels Einfärbung signalisieren, ob eine Gemeinde eine Gasversorgung aufweist oder nicht. Gasversorgt ist ein Gebiet, sobald Gasleitungen im Untergrund vorliegen. Die Daten stammen vom Verband der Schweizerischen Gasindustrie (VSG). Der Verband vereint alle Daten der einzelnen Gasversorger und hält diese aktuell.
Thermenschutzbereiche
Der Datensatz beinhaltet die Thermenschutzbereiche.
Auenschutzpark 5000
Grundlage: Auen Richtplan 2011 im Massstab 1:50'000. Anpassung auf Übersichtsplan 1:5'000 und im Gelände nachvollziehbar, parzellenscharfe Abgrenzung. Sämtliche NkB in Auen wurden gemäss Beschluss des Grossen Rats von 2001 gelöscht. Auen welche Bauzonen überlagern wurden gelöscht, ausser Grünzone oder Uferschutzzone. Grundlage der Aussengrenze ist der Auen 1:5000 Plan, im Gegensatz zu diesem beinhaltet die Aussengrenze Wasserflächen.
Risikokataster (Stationäre Betriebe) Konsultationsräume
Dieser Datensatz enthält die Konsultationsräume von stationären Betrieben die der Störfallverordnung unterstehen und von denen ein erhöhtes Risiko ausgeht. Einstufung gemäss aargauischen Bewertungsschema AVS/CS.
Japankaefer_Fundort
Fundorte des Japankäfers (Popillia japonica). Der Japankäfer (Popillia japonica) gilt in der Schweiz als prioritärer Quarantäneorganismus, weshalb Melde- und Bekämpfungspflichten bestehen. Zur Eindämmung der Ausbreitung werden um die Fundorte Befallsherd (1 km Radius) und Pufferzone (6 km Radius) festgelegt. In diesen gelten strenge Vorschriften für das Herausführen und Lagern von Pflanzen- und Kompostmaterial. Das Ziel der Massnahmen ist, eine weitere Verschleppung des Schädlings zu verhindern, besonders durch Kontrolle von Pflanzentransporten und landwirtschaftlichen Produkten.
Gebäude verkippt
Aus dem LoD1-Datensatz erzeugte 2D-Gebäude mit verkippten Gebäudestrukturen und Schatten **Zweck**: Planhintergrund
Bauten - Kombinierte Darstellung kurzfristige Zukunft (3D)
Dieser Datensatz beinhaltet nebst den aktuellen 3D-Modellen der Bauten der Stadt Zürich auch jene, welche voraussichtlich in den nächsten ca. 3 Jahren realisiert werden (kurzfristigen Zukunft). Er ist eine Kombination der beiden Originaldatensätzen 'Bauten - Dachmodell (3D)' und 'Bauten - Blockmodell (inkl. 3D)'. Teil dieses Datensatzes sind Bauten, welche in der Amtlichen Vermessung den Status "real", "erstellt", "freigegeben" oder "eingereicht" haben. Somit handelt es sich um den Bestand in der kurzfristigen Zukunft (inkl. projektierten Gebäuden). Um eine bessere Verständlichkeit des Datensatzes zu erreichen, wurden gegenüber den Originaldatensätzen einige Attribute umbenannt, angereichert oder entfernt. Grundriss und Fassade der 3D-Modelle basieren auf den Gebäudegrundrissen der Amtlichen Vermessung. Die Dachstrukturen sind auf Basis von Luftbildern photogrammetrisch bestimmt worden. Neuere oder projektierte Gebäude, von welchen noch keine detaillierten 3D-Dachmodelle vorhanden sind, sind vereinfacht als Blockmodelle modelliert. **Zweck**: Ein 3D-Stadtmodell liefert die Grundlagen für folgende, wichtige Einsatzgebiete: - Lärmkataster - Sichtbarkeitsanalysen - Schattenberechnungen - Visualisierungen grosser Bau- und Infrastrukturprojekte - Stadtplanung - Städtebauliche Betrachtungen - Fahrsimulatoren - Einsatzunterstützung Blaulichtorganisationen - Standortmarketing - Tourismus - Solarenergiepotentialberechnungen - ...