Suchergebnisse
Results list
Rossiplan
Zürich innerhalb der barocken Befestigungsanlage (Studierendenarbeit bei Aldo Rossi, Gastprofessur ETH Zürich). Grundrissaufnahme (Erdgeschosse) mit der inneren Einteilung der einzelnen Gebäude auf Grundlage von Baueingabeplänen sowie Dokumentationen des Technischen Arbeitsdiensts im Zusammenhang mit der geplanten Altstadtsanierung in den 1930er Jahren. **Zweck**: Historische Planquelle. Einbindung in den Imdas-Viewer.
Gebietseinteilung der evangelisch-reformierten Kirchenkreise der Stadt Zürich
Gebietsgrenzen der evangelisch-reformierten Kirchenkreise in der Stadt Zürich **Zweck**: Verwaltung
Öffentlich zugängliche Strassenparkplätze OGD
Der Datensatz umfasst die öffentlich zugänglichen Strassenparkplätze auf dem Gebiet der Stadt Zürich im Jahr 2021. Neben der Lage von Parkplätzen sind weitere Attribute verfügbar (maximale Parkierungsdauer, Parkplatztyp, Gebührenpflicht). Die hier veröffentlichten Daten zeigen den Datenstand per Ende 2021 und werden nicht mehr aktualisiert. Bitte beachten: - Die Daten zeigen nicht das aktuelle Parkplatzangebot. - Das temporäre Wegfallen von Parkplätzen wegen Baustellen oder Ähnlichem ist nicht berücksichtigt. - Bei Parkstreifen, also längsmarkierten Parkplätzen ohne einzelne markierte Parkplätze (betrifft Blaue Zone und weiss markierte Parkplätze) wird die effektive Belegung abgebildet resp. möglichst realitätsnah abgeschätzt. - Die Daten enthalten keine Informationen darüber, ob ein Parkplatz frei oder belegt ist. - Es besteht keine Garantie, dass die aufgeführten Parkplätze zu jedem Zeitpunkt nutzbar und zugänglich sind. **Zweck**: Zweck: Parkraumplanung, Statistisches Jahrbuch und statistisches Informationsportal, Controlling "Stadtverkehr 2025", Bilanzierung des Historischen Parkplatzkompromisses, allgemeine Planungsgrundlage
3D-Stadtmodell Stadt Zürich Jahresendstand 1800
Das digitale 3D-Stadtmodell der Stadt Zürich um 1800 ist flächendeckend über das gesamte Gemeindegebiet verfügbar. Es bildet die vergangene Stadt in 3D ab. Zurzeit sind die 3D-Daten lediglich als einzelne OBJ_Wavefront Dateien verfügbar. **Zweck**: Die Geodatensätzen des historischen 3D-Stadtmodells bilden die Datengrundlage für folgende, interessante Einsatzgebiete: Siedlungsgeschichte, Vermittlung, Lebensbilder, Tourismus, Spielentwicklung, etc.
Veloverleih
Veloverleihstandorte **Zweck**: Visualisierung der Standorte in einer interaktiven Karte im Internet.
Fachplanung Stadtnatur OGD
Die Fachplanung Stadtnatur (FPSN) ist ein Planungsinstrument, mit dem ökologisch wertvolle Lebensräume und damit auch die städtische Biodiversität langfristig erhalten und gefördert werden, deren Auftrag sich aus dem regionalen und dem kommunalen Richtplan ableitet. Sie richtet sich einerseits an die Departemente und Dienstabteilungen der Stadt Zürich, die eine Eigentümervertretung wahrnehmen bzw. raumwirksam tätig sind. Andererseits versteht sie sich als Fachgrundlage zuhanden städtischer Baurechtnehmenden sowie privater Grundeigentümer- und Bauherrschaften bzw. ihrer Planenden und Projektierenden. Die Fachplanung konkretisiert bis 2040 die Zielsetzung des kommunalen Richtplanes, über ein Netzwerk von mindestens 15 Prozent ökologisch wertvollen Lebensräumen (öwL) über das gesamte Siedlungsgebiet zu verfügen. Sie zeigt auf, wo und wie zusätzliche ökologisch wertvolle Lebensräume geschaffen werden können. Zur Umsetzung dieser Zielvorstellungen wurden 8 Leitlinien formuliert und daraus konkrete Massnahmen abgeleitet, die sich in 7 Handlungsfelder gliedern: A Plangrundlagen B Bauvorhaben auf stadteigenem Grund C Unterhalt stadteigener Freiräume D Verankerung in Regelwerken E Anreizsysteme (Förderprogramme) F Information / Kommunikation G Qualitätssicherung Die folgende Geodaten bilden als Planungsgrundlage das Handlungsfeld A. **Zweck**: Die Geodaten "Fachplanung Stadtnatur" ermöglichen einen einfachen Zugang zu den Informationen der Fachplanung und dienen als Basis für umsetzungsorientierte Massnahmen der Handlungsfelder B und C. In entsprechendem Layerpaket sind 5 Layer enthalten (siehe Geodatenprodukt), wobei diejenigen mit der Bezeichnung «*» unterschiedliche Darstellungsweisen der gleichen Geometrien (Featureclass). Fachplanun Stadtnatur 1. FPSN - Ökologische Vernetzungskorridore 2. *FPSN - Freiraumkategorien und Stadtstrukturen Die Stadtstrukturen und Freiraumkategorien wurden aus der Fachplanung Hitzeminderung als räumlicher Bezugsrahmen übernommen und bilden das gesamte Zürcher Stadtgebiet flächendeckend ab. Dabei beschreiben Stadtstrukturen die Bebauungsstruktur. Sie lehnen sich an die Siedlungsstrukturen des Kommunalen Richtplans an. Den Stadtstrukturen liegen Parameter wie Bebauungsstruktur, Gebäudetypologie, Personendichte (Einwohner und Arbeitsplätze), Nutzungsschwerpunkte, Entstehungszeit der Gebäude, private und öffentliche Aussenräume sowie Eigentumsverhältnisse zu Grunde. Stadtstrukturen und Freiraumkategorien dienen als Grundlage für gesamtstädtische Analysen und Konzeptansätze, als Modellierungsgebiete für Wirkungsanalysen zu verschiedenen Handlungsansätzen sowie als Ausgangspunkt für die Definition der Richtwerte. 3. *FPSN - IST Anteil öwL Basierend auf den Freiraumkategorien und Stadtstrukturen und der Biotoptypenkartierung lässt sich den prozentualen Anteil an ökologisch wertvollen Lebensräumen (öwL) pro Perimeter berechnen. Dieser Wert gibt einen Anhaltspunkt über den Ist-Zustand der öwL. Der IST Anteil wird in 9 verschiedenen Klassen dargestellt. 4. *FPSN - Richtwerte öwL Die Fachplanung definiert Richtwerte für ökologisch wertvolle Lebensräume (öwL) in verschiedenen Stadtstrukturen und Freiraumkategorien. Die Richtwerte geben für jede Stadtstruktur und jede Freiraumkategorie vor, welcher Anteil an ökologisch wertvollen Lebensräumen (öwL), bezogen auf die Gesamtfläche, mindestens angestrebt werden soll. Der Richtwert für eine Parzelle entspricht jenem der Stadtstruktur oder der Freiraumkategorie, in der die Parzelle liegt und bezieht sich auf die Fläche des Grundstücks. Die Richtwerte verstehen sich als Minimalvorgabe bei der Aufgabenerfüllung. Die Richtwerte zeigen somit auf, in welche Richtung sich Grundstücke innerhalb der verschiedenen Strukturen entwickeln sollen. 5. *FPSN Handlungsbedarf - Saldo Der Handlungsbedarf ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Ist-Zustand und den definierten Richtwerten in jeder räumlichen Einheit der Stadtstrukturen und Freiraumkategorien. Die Karte zeigt den Handlungsbedarf, um das Netzwerk für die Stadtnatur auf der Basis der Richtwerte zu realisieren. Ausgehend vom Ist-Zustand der ökologisch wertvollen Lebensräume (öwL) wird dargestellt, wo allfällige Defizite (in rot) oder Überschüsse (in blau) kompensiert, aufgewertet bzw. erhalten werden sollen.
Schnittstelle zum Online Archivkatalog des Stadtarchivs Zürich
Der Online Archivkatalog des Stadtarchivs Zürich ist erreichbar unter https://amsquery.stadt-zuerich.ch/ und bietet eine umfangreiche Sammlung der Archivbestände des Stadtarchiv Zürich. Mit der Search/Retrieve via URL-Schnittstelle (SRU) können Sie gezielt nach Informationen suchen und diese effizient abrufen. Weitere Informationen und eine Anleitung zur Benutzung der Schnittstelle finden sich [hier](https://opendatazurich.github.io/sar-sru-api/).
Alterswohnung
Alterswohnungsstandorte in der Stadt Zürich **Zweck**: Lokalisierung der Alterswohnungen
Amtliche Vermessungsdaten Stadt Zürich Jahresendstand 2007
Die amtliche Vermessung (AV) liefert geometrische Daten zum Grundeigentum und ist die Grundlage für viele weitere geografische Informationen und Anwendungen in Wirtschaft, Verwaltung und Privatleben. Achtung: Dies ist der Jahresendstand 2007 der AV-Daten! **Zweck**: Als amtliche Vermessung im Sinne von Artikel 950 ZGB gelten die zur Anlage und Führung des Grundbuchs vom Kanton genehmigten und vom Bund anerkannten Vermessungen. Die Daten der amtlichen Vermessung sind Georeferenzdaten, die von Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden sowie von der Wirtschaft, der Wissenschaft und Dritten zur Gewinnung von Geoinformationen verwendet werden. Auf dem GeoServer sind für die stadtinternen Nutzenden optimierte Tabellenstrukturen aufgeschaltet.
Ehgraben
Im Spätmittelalter fielen die Abfälle aus den Küchen und Latrinen der Häuser in den offenen Ehgraben auf der Rückseite der Häuser hinunter. Das damals eingeführte Kübelsystem wurde nach dem Ersten Weltkrieg durch das heute noch übliche System ersetzt. **Zweck**: Bewirtschaftung und Unterhalt, historische Bedeutung dokumentieren