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LBK_LAERMSCHUTZWAND (3D)
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Orthofoto 1980 Stadt Zürich - Sommer
Dieses historische Orthofoto (Graustufenbild) wurde anhand analoger s/w Luftbildern von 1980 und dem Digitalen Geländemodell (DTM AV) inkl. Bruchkanten im Jahr 2015 erstellt. Die Auflösung (Raster) des Orthofotos ist 0.2cm. **Zweck**: Georeferenzdaten Stadt Zürich
Fahrzeiten 2016 der VBZ im SOLL-IST-Vergleich (Nachführung eingestellt)
Diese Daten ermöglichen einen sehr genauen Vergleich zwischen den geplanten (SOLL) und den effektiv erfolgten (IST) Fahrzeiten jedes Fahrzeugs der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ). Die Haltestellenankünfte und -abfahrten jedes Fahrzeugs auf seiner Linie wird sekundengenau gemessen. Wir publizieren jede Woche einen neuen Datensatz zu den geplanten (SOLL) und effektiven (IST) Fahrzeiten, da das Datenvolumen sonst schnell zu gross wird. Ein Datensatz einer Woche umfasst rund 250 MB. Die Dateinamen zeigen den Zeitraum der Fahrzeitenvergleiche an: «Fahrzeiten_SOLL_IST_***VON-DATUM***_***BIS-DATUM***.csv». Die beiden Tabellen ***Haltepunkt.csv*** und ***Haltestelle.csv*** sind Matchingtabellen. Hier finden Sie die Daten des Jahres 2016. Die wöchentlich nachgeführten Fahrzeiten der vergangenen Jahre (seit 2015) und die des aktuellen Jahres finden sie in den Datasets «[**Fahrzeiten *[JAHR]* der VBZ im SOLL-IST-Vergleich (Nachführung eingestellt)**](https://data.stadt-zuerich.ch/dataset?q=%22SOLL-IST-Vergleich%22&sort=title_string+desc)».
Kinostandorte zwischen 1907 und 2018
Diese Sammlung von historischen und aktuellen **Kinostandorten** zwischen 1907 und 2018 wurde speziell für den [Webartikel «Kultur und Freizeit»](https://www.stadt-zuerich.ch/de/stadtleben/stadtportraet/zuerichs-geschichte/digitale-zeitreise/kultur-und-freizeit.html) der Serie [«Digitale Zeitreise»](https://www.stadt-zuerich.ch/de/stadtleben/stadtportraet/zuerichs-geschichte/digitale-zeitreise.html) erstellt. Die Daten wurden vom Stadtarchiv zusammengestellt und von Statistik Stadt Zürich räumlich verortet. Diese Daten können unvollständig oder ungenau sein, da die Rekonstruktion nicht immer eindeutig war. Dieses Daten können aber gut crowdsourced und laufend ergänzt werden. Seitens Verwaltung wird dieser Datensatz nicht mehr aktualisiert.
Fahrzeiten 2021 der VBZ im SOLL-IST-Vergleich (Nachführung eingestellt)
Diese Daten ermöglichen einen sehr genauen Vergleich zwischen den geplanten (SOLL) und den effektiv erfolgten (IST) Fahrzeiten jedes Fahrzeugs der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ). Die Haltestellenankünfte und -abfahrten jedes Fahrzeugs auf seiner Linie wird sekundengenau gemessen. Wir publizieren jede Woche einen neuen Datensatz zu den geplanten (SOLL) und effektiven (IST) Fahrzeiten, da das Datenvolumen sonst schnell zu gross wird. Ein Datensatz einer Woche umfasst rund 250 MB. Die Dateinamen zeigen den Zeitraum der Fahrzeitenvergleiche an: «Fahrzeiten_SOLL_IST_***VON-DATUM***_***BIS-DATUM***.csv». Die beiden Tabellen ***Haltepunkt.csv*** und ***Haltestelle.csv*** sind Matchingtabellen. Hier finden Sie die Daten des Jahres **2021**. Die wöchentlich nachgeführten Fahrzeiten der vergangenen Jahre (seit 2015) finden sie in den Datasets «[**Fahrzeiten *[JAHR]* der VBZ im SOLL-IST-Vergleich (Nachführung eingestellt)**](https://data.stadt-zuerich.ch/dataset?q=%22SOLL-IST-Vergleich%22&sort=title_string+desc)».
Pfarrbücher der Stadt Zürich, Tauf- und Ehebuch Grossmünster 1708 - 1762
Die Pfarrbücher der Pfarrämter bzw. Kirchengemeinden der Stadt Zürich enthalten **Taufen, Ehen, Todesfälle** und oft auch **Konfirmationen**. Sie sind im Stadtarchiv Zürich in den Bestand ***«VIII.C., Pfarrbücher»*** eingegliedert und nach Kirchengemeinden geordnet. Die Pfarrämter führten die **Tauf-, Ehe- und Totenregister** seit der **Reformationszeit** in obrigkeitlichem Auftrag; **bis weit ins 19. Jahrhundert** nach kantonalen Vorschriften. Mit der **Schaffung der Zivilstandsämter (1876)**, die auf Bundesebene eingeführt wurden, waren neu die Zivilstandsämter für das Führen dieser Register zuständig. Aufgrund dieser Neuerung wurden die Pfarrbücher der Stadtzürcher Kirchgemeinden (einschliesslich jene der katholischen Kirche) im Januar 1876 der Stadtverwaltung übergeben. Die **Kirchgemeinde Grossmünster** umfasste die Stadt Zürich rechts der Limmat, die damalige "grosse Stadt", wo sich heute das Nieder- und Oberdorf befindet. Weiter gehörten auch die damaligen Vorortsgemeinden Fluntern, Oberstrass und Unterstrass sowie - bis 1834 - auch Hottingen, Hirslanden und Riesbach dazu. Zudem war die Predigerkirche 1544 bis 1614 Filiale des Grossmünsters; danach wurde sie - mit Fluntern, Oberstrass und Unterstrass - von der Kirchengemeinde Grossmünster abgetrennt.
Bildarchiv des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks (SAH) - Oeuvre suisse d'entraide ouvrière (OSEO)
Während der letzten Jahre des Zweiten Weltkriegs nahm das [**Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH)**](http://www.sah-schweiz.ch/) eine ausgedehnte Versorgungs- und Unterstützungstätigkeit in den umliegenden Ländern auf. Was 1944 mit wenigen nach Frankreich verschickten Lebensmittelpaketen begann, wuchs sich rasch zu einer Grossaktion aus: Die Aktion unter der Bezeichnung **«Colis Suisse»** lieferte Ende der 1940er Jahre monatlich bis zu 60'000 Pakete nach Italien, Deutschland, Österreich und Frankreich. Dank der Solidarität der Arbeiterbewegung konnte die Bevölkerung der kriegsversehrten Nachbarländer auch mit Möbeln und Kleidern versorgt werden. In der Schweiz führte das SAH mehrere Ferienheime, dank derer auch finanziell schlechter gestellte Familien Ferien machen konnten. Das **Bildarchiv des SAH** umfasst mehr als 1'900 Fotos. Der Fokus liegt auf den 1940er und 1950er Jahren. Besonders gut dokumentiert sind die Hilfsaktionen der letzten Kriegs- und unmittelbaren Nachkriegsjahre in den Nachbarländern. Hermann Freytag und Ernst Koehli, zwei Zürcher Fotografen aus dem Umfeld der Arbeiterbewegung, haben die Tätigkeiten des SAH über Jahre hinweg verfolgt und in nüchterner Weise festgehalten. Die Tätigkeiten späterer Jahre sind nur noch spärlich fotografisch dokumentiert.
Historischer Übersichtsplan der Stadt Zürich um 1859-1867 (Altstadtkataster)
Liegenschaften-Katasterpläne mit den Assekuranznummern aus den Jahren 1859-1867 des damaligen Gemeindegebiets der Stadt Zürich. Das Planwerk im Massstab 1:200 besteht aus 246 Teilblättern. Ein Blatt deckt ein Areal von 120 m x 90 m ab. Gezeichnet wurde mit Tusche und Aquarellfarben auf Karton. Neben der Gebäudeumrisslinie sind viele weitere bauliche Elemente der Stadt dargestellt (siehe unten). Der Umfang der Bauten wurde auf Höhe Erdgeschoss aufgenommen. Berücksichtigt sind Vor- und Rücksprünge an den Fassaden, nicht aber Fenstern und Türen. Dargestellt sind hingegen die Brandmauern und der genaue Verlauf der Hausgrenze in deren Bereich. Mit einer roten Begleitlinie werden Wohngebäude oder feste Gebäude (Kirchen, Klöster, Mühlen, Fabriken und Schul- und Spitalgebäude u. a.) von Neben- oder Wirtschaftsbauten unterschieden (orange Begleitlinie). Auch rot markiert ist die Schnittfläche von vertikalen Bauelementen wie Mauern, Pfeiler, Säulen und Stützhölzer. Neben den Assekuranznummern dienen die Hausnamen (sofern vorhanden) zur Gebäudeidentifikation. Strassennamen ergänzen die Beschriftung. Einzelelemente sind in der Aufsicht in naturalistischer Manier wiedergegeben: niedrige Mauern, Steinplatten, Treppen, Zäune, Hecken, Böschungsbefestigungen, Gartenrabatten, Holzstege, Bachläufe, Brunnen, Strassenlaternen, und anderes mehr. Einzelbäume dagegen sind schematisch aber lagerichtig mit Stamm und angedeuteter Krone erfasst. Zur Kennzeichnung der Bodenbedeckung grossflächiger Bereiche (Wasser, Wiesland, Wege, befestigte Plätze u. a. m.) werden unterschiedliche Farben verwendet (blau, hellgrün, grau, braun u. a. m.). Auch versteckte Strukturen (Kanäle, unterirdische Räume, Uferverläufe unter Brücken, Brückenpfeiler u. a. m.) sind dargestellt (gestrichelte Linien). Die Kartons sind datiert und vom Zeichner unterschrieben. **Zweck**: - Historische Datenquelle zur gebauten Stadt mit allen Einzelelementen für die Zeit um 1860. - Nutzbar zum Bestimmen der baulichen Veränderungen im Vergleich mit der heutigen Stadt. - Informationsquelle bei der Planung und Durchführung von archäologischen Untersuchungen.
Masterplan Velo
Masterplan Velo - Zürich lädt zum Velofahren ein. Der Masterplan Velo ist ein zentrales Element des Programms Stadtverkehr 2025 und dient auf verschiedenen Ebenen dessen Zielen: Ein höherer Veloanteil senkt den Energieverbrauch, den Schadstoffausstoss und den Lärm im Gesamtverkehr. https://www.stadt-zuerich.ch/de/aktuell/medienmitteilungen/2021/03/210319a.html Bitte beachten Sie, dass es sich dabei um das geplante Velonetz von 2012 handelt. Der Masterplan Velo wird zur Zeit überarbeitet und durch eine neue Velostrategie ersetzt. Im Zusammenhang mit der neuen Velostrategie und zur Umsetzung der Velorouteninitiative erarbeitet das Tiefbauant zur Zeit ein Netz mit Velovorzugsrouten. Dieses ist noch nicht fertig und deshalb auch nicht öffentlich. **Zweck**: Darstellung aller Haupt- und Komfortrouten. Das bestehende Veloroutennetz wird ergänzt sowie strukturell und qualitativ verbessert. Als Rückgrat des städtischen Routennetzes entsteht für die Alltags- und Gewohnheitsfahrenden ein Netz aus schnell befahrbaren, durchgängigen und hindernisarmen Hauptrouten. Diese sind eigentrassiert (Radstreifen oder -wege) oder führen über autoarme Quartierstrassen. Breite und Führung werden auf größere Veloverkehrsmengen und -geschwindigkeiten ausgelegt und vermitteln eine hohe Sicherheit. Die Hauptrouten werden auf regionale Schnellrouten abgestimmt, die die Stadt in Zusammenarbeit mit dem Kanton plant. Als zusätzliches Angebot, insbesondere für Gelegenheitsfahrende, wird ein Komfortroutennetz angelegt. Weitgehend getrennt vom motorisierten Verkehr lässt sich auf diesen «Veloteppichen» das ganze Stadtgebiet entspannt und mit Genuss durchqueren. Ausgewählte Routen werden lückenlos ausgeschildert.
Amtliche Vermessungsdaten Stadt Zürich Jahresendstand 2008
Die amtliche Vermessung (AV) liefert geometrische Daten zum Grundeigentum und ist die Grundlage für viele weitere geografische Informationen und Anwendungen in Wirtschaft, Verwaltung und Privatleben. Achtung: Dies ist der Jahresendstand 2008 der AV-Daten! **Zweck**: Als amtliche Vermessung im Sinne von Artikel 950 ZGB gelten die zur Anlage und Führung des Grundbuchs vom Kanton genehmigten und vom Bund anerkannten Vermessungen. Die Daten der amtlichen Vermessung sind Georeferenzdaten, die von Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden sowie von der Wirtschaft, der Wissenschaft und Dritten zur Gewinnung von Geoinformationen verwendet werden. Auf dem GeoServer sind für die stadtinternen Nutzenden optimierte Tabellenstrukturen aufgeschaltet.